Die Förderschiene TKI open wurde 2002 in Kooperation mit dem Land Tirol konzipiert und ist seither ein zentrales Projekt der TKI. TKI open fördert zeitgenössische Kunst- und Kulturprojekte, künstlerische Experimente und die Bearbeitung von kulturellen, sozialen und politischen Fragen. Der Fördertopf wird mit Mitteln des Landes Tirol finanziert und jährlich unter einem von der TKI gewählten Schwerpunktthema ausgeschrieben.
Grundsätzliches
Christine Schörkhuber
Das Projekt GrundSätzliches von Christine Schörkhuber platziert Liegeplätze (Matten und Sonnenschirme) in öffentlichen Grünflächen. Eine Einladung dazu, dem Müßiggang zu frönen...>
Stilles Örtchen
Ursula Groser
beschäftigt sich mit den Reizdimensionen urbanen Lebens. In mehreren Automaten, die in verschiedenen Tiroler Städten montiert werden sollen... >
Mobiles Denkmal für einen unbekannten Deserteur
G.Neudecker/Drehbuchwerkstatt
In Mainstreamdiskursen gilt der Deserteur bis heute als kontraproduktiv: als feig, verantwortungslos, ...>
Crip Magazine
Eva Egermann
Interventionen in normative Bilder von Körpern und Arbeit. In der prozesshaft entwickelten, queer-feministischen Publikation ...>
DeZentral (vom Mittelpunkt entfernt) handeln
DeCentral
Mit dem Cafe DeCentral wurde vor kurzem in Innsbruck ein neuer Kulturraum eröffnet...>
Demokratie am Tablau
AEP/Michael Gaismair Gesellschaft
Initiiert vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP) und der Michael Gaismair Gesellschaft und mitgetragen von zahlreichen Organisationen und Initiativen...>
Poetry is a punkrocker
Freirad 105,9
Unnütz, bremsend, widersinnig, hindernd, störend, kurzum kontraproduktiv, also raus damit aus dem Raum der Wirklichkeit, dessen Mobiliar Kostennutzenrechnungen ...>
Re[pro]duktion Interdite
FLUCHTpunkt
ist ein partizipatives Kunst- und Rechercheprojekt von Fluchtpunkt, in dem Kunst- und Kulturschaffende gemeinsam mit MigrantInnen und Flüchtlingen ...>
The extreme spirtual Megarace
Social Impact
Der Tiroler Jakobswege wird zum Austragungsort eines Wettkampfs zwischen „ExtrempilgerInnen“. Das performative Projekt...>