Schwarzes Brett
Das Schwarze Brett enthält Informationen über Seminare & Workshops, Ausschreibungen, Förderungen, Petitionen, Jobs im Kulturbereich,
Suche nach KooperationspartnerInnen, nach Veranstaltungsräumen oder Equipment etc.
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Jobs
Erstellt
Thema
Frist
07.09.2010
TKI
[wien] Filmfonds GeschäftsführerIn
Bewerbungsfrist 22.10.2010
Geschäftsführer/in des
Filmfonds Wien ab 1. November 2011
für die Leitung des Filmfonds Wien, der/die sich für die Film- und Fernsehförderung und die Vermarktung des Filmstandortes Wien im In- und Ausland einsetzt.
Hauptaufgaben:
? Leitung des Filmfonds Wien inklusive Mitarbeiterverantwortung
? Förderung von Filmprojekten
? Unterstützung bei der Internationale Vermarktung des Filmstandortes Wien
? Mitwirkung bei der kultur- und medienpolitischen
Strategieentwicklung der Stadt Wien
? Zusammenarbeit mit Film- und Medieneinrichtungen sowie Kultur- und Fördereinricht ungen
? im In- und Ausland
Erforderlich:
? strategisches Denken in Kombination mit Durchsetzungsfähigkeit der Ziele
? ausgezeichnete Kenntnisse und Kontakte zur österreichischen und europäischen Filmbranche
? Kenntnisse in der Finanzierung, Projektentwicklung und dem Projektmanagement
? hohe soziale Kompetenz und Kontaktfreudigkeit im Innen- und Außenverhältnis
? Erfahrung mit Verwaltungseinheiten im In- und Ausland, insbesondere in der Kulturförderung
Erwünscht:
? Kommunikations-, Team- und Führungsfähigkeit
? einschlägiges Studium oder vergleichbare Ausbildung
? Mehrsprachigkeit
? exzellente Verbindungen zu verwandten Kultureinrichtungen sowie Fördereinrichtungen
? im In- und Ausland
Sie präsentieren uns:
? ein Konzept zur künftigen Entwicklung des Filmfonds Wien
? weiterführende Ideen zur Stärkung des Filmstandortes Wien
Die Bewerbung von Frauen, die dem Anforderungsprofil entsprechen, wird besonders begrüßt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum
22. Oktober 2010 an:
Filmfonds Wien
z. Hd. des Kuratoriumsvorsitzender Dr. Josef
Kirchberger, c/o Art for Art
Theaterservice GmbH, Goethegasse 1, 1010 Wien.
filmfonds wien
stiftgasse 6, a-1070 wien
t. +43-1-526 50 88-11
f. +43-1-526 50 88-20
www.filmfonds-wien.at
http://www.filmfonds-wien.at
Bewerbungsfrist 22.10.2010
Geschäftsführer/in des
Filmfonds Wien ab 1. November 2011
für die Leitung des Filmfonds Wien, der/die sich für die Film- und Fernsehförderung und die Vermarktung des Filmstandortes Wien im In- und Ausland einsetzt.
Hauptaufgaben:
? Leitung des Filmfonds Wien inklusive Mitarbeiterverantwortung
? Förderung von Filmprojekten
? Unterstützung bei der Internationale Vermarktung des Filmstandortes Wien
? Mitwirkung bei der kultur- und medienpolitischen
Strategieentwicklung der Stadt Wien
? Zusammenarbeit mit Film- und Medieneinrichtungen sowie Kultur- und Fördereinricht ungen
? im In- und Ausland
Erforderlich:
? strategisches Denken in Kombination mit Durchsetzungsfähigkeit der Ziele
? ausgezeichnete Kenntnisse und Kontakte zur österreichischen und europäischen Filmbranche
? Kenntnisse in der Finanzierung, Projektentwicklung und dem Projektmanagement
? hohe soziale Kompetenz und Kontaktfreudigkeit im Innen- und Außenverhältnis
? Erfahrung mit Verwaltungseinheiten im In- und Ausland, insbesondere in der Kulturförderung
Erwünscht:
? Kommunikations-, Team- und Führungsfähigkeit
? einschlägiges Studium oder vergleichbare Ausbildung
? Mehrsprachigkeit
? exzellente Verbindungen zu verwandten Kultureinrichtungen sowie Fördereinrichtungen
? im In- und Ausland
Sie präsentieren uns:
? ein Konzept zur künftigen Entwicklung des Filmfonds Wien
? weiterführende Ideen zur Stärkung des Filmstandortes Wien
Die Bewerbung von Frauen, die dem Anforderungsprofil entsprechen, wird besonders begrüßt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum
22. Oktober 2010 an:
Filmfonds Wien
z. Hd. des Kuratoriumsvorsitzender Dr. Josef
Kirchberger, c/o Art for Art
Theaterservice GmbH, Goethegasse 1, 1010 Wien.
filmfonds wien
stiftgasse 6, a-1070 wien
t. +43-1-526 50 88-11
f. +43-1-526 50 88-20
www.filmfonds-wien.at
http://www.filmfonds-wien.at
22.10.2010
07.09.2010
TKI
[Hall in Tirol] Betreuung des Haller Stadtmuseums
Bewerbungsfrist 13.09.2010
Betreuung des Haller Stadtmuseums
Einstellung: ab etwa Mitte Oktober
Beschäftigungsausmaß: 20 Wochenstunden
Anstellung vorerst auf sechs Monate befristet
Einschlägige Ausbildung (insbes. Kunstgeschichte) und Erfahrung erforderlich.
Tätigkeitsbereiche
Wartung und Betreuung der Exponate des Stadtmuseums Hall:
- Kontrolle der Lagerung der Objekte, Depotorganisation, Aufnahme der klimatischen Verhältnisse
- Vorbereitung und Abwicklung von Leihen (Transportorganisation, Betreuung der LeihgeberInnen, Zustands- und Schadensprotokolle, Versicherungsfragen)
- Empfang und Betreuung von Gästen und WissenschaftlerInnen Bearbeitung von Anfragen
- Begleitung und Betreuung von verschiedenen Projekten (zB Ausstellungen, Workshops)
Inventarisierung:
- Fachliche Zuordnung der Objekte des Stadtmuseums unter (kunst)historischen Gesichtspunkten (Epochen, Stilrichtungen und Künstler, Ikonografie, Bezug zu Historie und anderen Vergleichsobjekten)
- Inventarisierung der Exponate: Fotoaufnahme, Objektbeschreibung (mit Maßen, Techniken und Materialien), Feststellung des Objektzustandes,
Texte, Recherche in den Museumsakten
- Bedienung der M-BOX - Datenbank: Eintragen der Daten, Anpassung der Karteikarten, Datenexport, Erstellung von Listen (Etiketten, Werklisten)
Allgemeine Verwaltung:
- Verwaltung des Jahresbudgets in Absprache mit dem Stadtamt
- Erstellung von Anträgen für die bzw. an die zuständigen Gemeindeorgane
- Kommunikation mit dem Bürgermeister, dem Stadtrat und Gemeinderatsausschüssen
- Zusammenarbeit mit dem Kulturamt und mit dem Stadthistoriker/Stadtarchiv
Bewerbungen bis längstens 13.09.2010 an Stadtamtsdirektor Dr. Knapp,
Stadtamt, Oberer Stadtplatz 1-2, 6060 Hall in Tirol
stadtamtsdirektor@stadthall.at
Bewerbungsfrist 13.09.2010
Betreuung des Haller Stadtmuseums
Einstellung: ab etwa Mitte Oktober
Beschäftigungsausmaß: 20 Wochenstunden
Anstellung vorerst auf sechs Monate befristet
Einschlägige Ausbildung (insbes. Kunstgeschichte) und Erfahrung erforderlich.
Tätigkeitsbereiche
Wartung und Betreuung der Exponate des Stadtmuseums Hall:
- Kontrolle der Lagerung der Objekte, Depotorganisation, Aufnahme der klimatischen Verhältnisse
- Vorbereitung und Abwicklung von Leihen (Transportorganisation, Betreuung der LeihgeberInnen, Zustands- und Schadensprotokolle, Versicherungsfragen)
- Empfang und Betreuung von Gästen und WissenschaftlerInnen Bearbeitung von Anfragen
- Begleitung und Betreuung von verschiedenen Projekten (zB Ausstellungen, Workshops)
Inventarisierung:
- Fachliche Zuordnung der Objekte des Stadtmuseums unter (kunst)historischen Gesichtspunkten (Epochen, Stilrichtungen und Künstler, Ikonografie, Bezug zu Historie und anderen Vergleichsobjekten)
- Inventarisierung der Exponate: Fotoaufnahme, Objektbeschreibung (mit Maßen, Techniken und Materialien), Feststellung des Objektzustandes,
Texte, Recherche in den Museumsakten
- Bedienung der M-BOX - Datenbank: Eintragen der Daten, Anpassung der Karteikarten, Datenexport, Erstellung von Listen (Etiketten, Werklisten)
Allgemeine Verwaltung:
- Verwaltung des Jahresbudgets in Absprache mit dem Stadtamt
- Erstellung von Anträgen für die bzw. an die zuständigen Gemeindeorgane
- Kommunikation mit dem Bürgermeister, dem Stadtrat und Gemeinderatsausschüssen
- Zusammenarbeit mit dem Kulturamt und mit dem Stadthistoriker/Stadtarchiv
Bewerbungen bis längstens 13.09.2010 an Stadtamtsdirektor Dr. Knapp,
Stadtamt, Oberer Stadtplatz 1-2, 6060 Hall in Tirol
stadtamtsdirektor@stadthall.at
13.09.2010
22.08.2010
Theaterprojekt "fluchtWEGe" in Kufstein
Im Oktober 2010 beginnt das von der Kufsteiner Theaterpädagogin Nicole Titus initiierte Theaterprojekt "fluchtWEGe" in Kufstein. Die Theatergruppe, welche sich aus BewohnerInnen des Flüchtlingsheimes Kufstein und aus KufsteinerInnen zusammen setzen wird, wird über 10 Monate hinweg in wöchentlichen Treffen gemeinsam mit Nicole Titus ein Theaterstück zu den Themen Flucht, Weg(e), Heimat, Kultur(en) etc. erarbeiten. Die Aufführungen des selbstentwickelten Stückes werden im Juli 2011 in Kufstein und in anderen Städten/Gemeinden Österreichs sattfinden. Es handelt sich hierbei um ein einzigartiges Projekt dieser Art in Kufstein. In diesem theaterpädagogischen Projekt wird jedem/r TeilnehmerIn die Möglichkeit gegeben sich auszudrücken und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Es geht darum das Ich im Du zu erkennen und Brücken zu bauen. Dieses Projekt ist ein Beispiel für gelebte Integration.
Für dieses Projekt sind wir nun auf der Suche nach interessierten SpielerInnen aus Kufstein u. U. mit und ohne Theatererfahrung. Am 04. und 11. Oktober finden jeweils ab 19 Uhr im Pfarrgemeindesaal der Pfarre St. Vitus in Kufstein zwei Projekt-Präsentations-Workshops statt, die für alle InteressentInnen offen sind.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Nicole Titus, 0650 866 31 32 oder fluchtwegetirol@aol.de
Im Oktober 2010 beginnt das von der Kufsteiner Theaterpädagogin Nicole Titus initiierte Theaterprojekt "fluchtWEGe" in Kufstein. Die Theatergruppe, welche sich aus BewohnerInnen des Flüchtlingsheimes Kufstein und aus KufsteinerInnen zusammen setzen wird, wird über 10 Monate hinweg in wöchentlichen Treffen gemeinsam mit Nicole Titus ein Theaterstück zu den Themen Flucht, Weg(e), Heimat, Kultur(en) etc. erarbeiten. Die Aufführungen des selbstentwickelten Stückes werden im Juli 2011 in Kufstein und in anderen Städten/Gemeinden Österreichs sattfinden. Es handelt sich hierbei um ein einzigartiges Projekt dieser Art in Kufstein. In diesem theaterpädagogischen Projekt wird jedem/r TeilnehmerIn die Möglichkeit gegeben sich auszudrücken und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Es geht darum das Ich im Du zu erkennen und Brücken zu bauen. Dieses Projekt ist ein Beispiel für gelebte Integration.
Für dieses Projekt sind wir nun auf der Suche nach interessierten SpielerInnen aus Kufstein u. U. mit und ohne Theatererfahrung. Am 04. und 11. Oktober finden jeweils ab 19 Uhr im Pfarrgemeindesaal der Pfarre St. Vitus in Kufstein zwei Projekt-Präsentations-Workshops statt, die für alle InteressentInnen offen sind.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Nicole Titus, 0650 866 31 32 oder fluchtwegetirol@aol.de
04.10.2010
11.08.2010
TKI
Österreichische Zentrum für Kriminalprävention sucht TheaterpädagogInnen / SchauspielerInnen/ ...
Das Österreichische Zentrum für Kriminalprävention sucht in Tirol: TheaterpädagogInnen/ SchauspielerInnen/ Interessierte, für unser theaterpädagogisches Projekt „Mein Körper gehört mir“ in Pflichtschulen.
Arbeitsort: Tirol
Art des Dienstverhältnisses: Werkvertragsbasis
Entlohnung: Pro Projekt ca. 400,00 Euro
Eigener PKW notwendig, Gitarre von Vorteil.
Auftraggeber: Österreichisches Zentrum für Kriminalprävention, Gemeinnütziger Verein, Karlauer Strasse 44, 8020 Graz
Bewerbung: Ihren kurzen Lebenslauf und Foto richten Sie bitte an folgende Mailadresse (zu Handen Fr. Jauk): barbarajauk@gmx.at
Weitere Informationen unter: www.aktiv4u.at
Das Österreichische Zentrum für Kriminalprävention sucht in Tirol: TheaterpädagogInnen/ SchauspielerInnen/ Interessierte, für unser theaterpädagogisches Projekt „Mein Körper gehört mir“ in Pflichtschulen.
Arbeitsort: Tirol
Art des Dienstverhältnisses: Werkvertragsbasis
Entlohnung: Pro Projekt ca. 400,00 Euro
Eigener PKW notwendig, Gitarre von Vorteil.
Auftraggeber: Österreichisches Zentrum für Kriminalprävention, Gemeinnütziger Verein, Karlauer Strasse 44, 8020 Graz
Bewerbung: Ihren kurzen Lebenslauf und Foto richten Sie bitte an folgende Mailadresse (zu Handen Fr. Jauk): barbarajauk@gmx.at
Weitere Informationen unter: www.aktiv4u.at
-
01.03.2010
TKI
Kunstuniversität Linz: Lehrauftrag Inszenierung, theatrale Installation und soziale Plastik
Bewerbungen bis: bis 31.12.2010
Ausschreibung eines Lehrauftrages am Institut für Raum und Design / Bereich Architektur / Urbanistik im Sommersemester 2010
Auf Grund von nicht ausreichenden Bewerbungen wird die Frist für die Ausschreibung eines 2-stündigen Lehrauftrages (wissenschaftl. Fach) für das Sommersemester 2010 im Rahmen des Kompetenzmoduls re_public bis 31.12.2010 verlängert. Inhalt des Seminars: Inszenierung, theatrale Installation und soziale Plastik im öffentlichen Raum.
Die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen, künstlerischen und allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Schriftliche Bewerbungen an die Zentrale Verwaltung der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Hauptplatz 8, 4010 Linz, zu richten.
Bewerbungen bis: bis 31.12.2010
Ausschreibung eines Lehrauftrages am Institut für Raum und Design / Bereich Architektur / Urbanistik im Sommersemester 2010
Auf Grund von nicht ausreichenden Bewerbungen wird die Frist für die Ausschreibung eines 2-stündigen Lehrauftrages (wissenschaftl. Fach) für das Sommersemester 2010 im Rahmen des Kompetenzmoduls re_public bis 31.12.2010 verlängert. Inhalt des Seminars: Inszenierung, theatrale Installation und soziale Plastik im öffentlichen Raum.
Die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen, künstlerischen und allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Schriftliche Bewerbungen an die Zentrale Verwaltung der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Hauptplatz 8, 4010 Linz, zu richten.
31.12.2010
Ausschreibungen - Wettbewerbe - Preise - Stipendien
Erstellt
Thema
Frist
11.08.2010
TKI
Schloss Wartholz Literaturstipendium
Einsendeschluss: 25. Oktober 2010
Das Stipendium wird für August 2011 in Reichenau a. d. Rax vergeben. Bewerben können sich ausschließlich österreichische Autoren.
Bitte senden Sie uns einen Lebenslauf und eine Darstellung Ihres Literarischen Schaffens. Gewünscht sind auch Autoren, die auch fürs Theater schreiben (Ausschnitte aus den Stücken bitte senden). Es ist nicht möglich, den Zeitraum des Stipendiums zu verschieben. Es werden zwei Stipendien vergeben. Der Autor bekommt € 1000 Taschengeld, ein Quartier und Verpflegung. Außerdem soll der Autor während diesem Zeitraum eine Lesung in der Schlossgärtnerei Wartholz halten, für die ihm € 300 bezahlt werden. Gestiftet wird das Stipendium vom BM für Unterricht und Kunst und der Schlossgärtnerei Wartholz.
Einsendeschluss Mo. 25. Okt. 2010 (es gilt das Datum des Poststempels)
Einsendeschluss: 25. Oktober 2010
Das Stipendium wird für August 2011 in Reichenau a. d. Rax vergeben. Bewerben können sich ausschließlich österreichische Autoren.
Bitte senden Sie uns einen Lebenslauf und eine Darstellung Ihres Literarischen Schaffens. Gewünscht sind auch Autoren, die auch fürs Theater schreiben (Ausschnitte aus den Stücken bitte senden). Es ist nicht möglich, den Zeitraum des Stipendiums zu verschieben. Es werden zwei Stipendien vergeben. Der Autor bekommt € 1000 Taschengeld, ein Quartier und Verpflegung. Außerdem soll der Autor während diesem Zeitraum eine Lesung in der Schlossgärtnerei Wartholz halten, für die ihm € 300 bezahlt werden. Gestiftet wird das Stipendium vom BM für Unterricht und Kunst und der Schlossgärtnerei Wartholz.
Einsendeschluss Mo. 25. Okt. 2010 (es gilt das Datum des Poststempels)
25.10.2010
02.07.2010
TKI
Land Tirol: Förderung von Kleinprojekten und Initiativen
Das Land Tirol forciert innovative Ansätze für nachhaltige Entwicklung und unterstützt engagierte Menschen, Gruppen und Institutionen bei der Entwicklung und Umsetzung diesbezüglicher Initiativen.
Um diese wertvollen Bemühungen zu unterstützen, wurde das Förderprogramm für nachhaltige Kleinprojekte ins Leben gerufen.
Dabei sollen vor allem Vorhaben, bei denen ehrenamtliches Engagement und Eigeninitiative im Vordergrund stehen, bei der Planung und Umsetzung gefördert werden.
Förderschwerpunkte:
- Förderung von (Klein-)Projekten und Aktivitäten für nachhaltige Entwicklung
- Förderung von Aktivitäten zur Umsetzung des Global Marshall Plans in Tirol
maximale Fördersumme 1.000,- € (in begründeten Ausnahmefällen bis zu 5.00,- €)
Infos zu Fördervoraussetzungen, -kriterien und -abwicklung unter:
http://www.tirol.gv.at/...100504_Homepage.pdf
gilt bis zum 31.12.2012
Das Land Tirol forciert innovative Ansätze für nachhaltige Entwicklung und unterstützt engagierte Menschen, Gruppen und Institutionen bei der Entwicklung und Umsetzung diesbezüglicher Initiativen.
Um diese wertvollen Bemühungen zu unterstützen, wurde das Förderprogramm für nachhaltige Kleinprojekte ins Leben gerufen.
Dabei sollen vor allem Vorhaben, bei denen ehrenamtliches Engagement und Eigeninitiative im Vordergrund stehen, bei der Planung und Umsetzung gefördert werden.
Förderschwerpunkte:
- Förderung von (Klein-)Projekten und Aktivitäten für nachhaltige Entwicklung
- Förderung von Aktivitäten zur Umsetzung des Global Marshall Plans in Tirol
maximale Fördersumme 1.000,- € (in begründeten Ausnahmefällen bis zu 5.00,- €)
Infos zu Fördervoraussetzungen, -kriterien und -abwicklung unter:
http://www.tirol.gv.at/...100504_Homepage.pdf
gilt bis zum 31.12.2012
-
28.06.2010
TKI
Große Literaturstipendien des Landes Tirol 2011/2012: Sparten „Lyrik“ und „Erzählende Prosa“
Ende der Ausschreibung: 31. Dezember 2010
Das Land Tirol schreibt die „Großen Literaturstipendien“ für die Jahre 2011/2012 aus, und zwar für die
Sparten „Lyrik“ und „Erzählende Prosa“.
In jeder der beiden Sparten wird ein Stipendium in Höhe von € 15.000,- vergeben. € 12.000,- werden
sofort, € 3.000,- nach Abschluss der Arbeit ausbezahlt.
Die Stipendien sind als Arbeitsstipendien definiert und haben eine Laufzeit von maximal zwei Jahren.
Ziel ist es, Autor/inn/en die Möglichkeit zu geben, konzentriert an einem literarischen Projekt zu
arbeiten.
TEILNAHMEBERECHTIGUNG
Um die Stipendien können sich AutorInnen bewerben, die österreichische Staatsbürger, sonstige
Unionsbürger oder Staatsangehörige anderer Vertragsparteien des EWR-Abkommens oder der
Schweiz sind und deren Bewerbung aufgrund ihres bisherigen literarischen Werdeganges oder des
eingereichten Projektes im besonderen kulturellen Interesse des Landes Tirol gelegen ist.
Angesprochen sind also AutorInnen, deren Biographie oder literarisches Projekt eng mit dem Bundesland Tirol verknüpft ist. Die BewerberInnen für die Großen Literaturstipendien sind verpflichtet, diese besondere Beziehung zum Bundesland Tirol in ihren Einreichungen explizit darzulegen. In Zweifelsfällen entscheidet die Jury über die Teilnahmeberechtigung.
VORAUSSETZUNGEN
Um die Stipendien können sich nur AutorInnen bewerben, die bereits auf zumindest eine der folgenden literarischen Leistungen verweisen können:
· eine selbständige literarische Publikation, die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen ist
· zumindest drei Beiträge in anerkannten literarischen Zeitschriften
· zwei gesendete Hörspiele bzw. zwei Sendungen im Rundfunk (mit Werkteilen)
· ein in einem Theater aufgeführtes Bühnenstück
· ein verfilmtes Drehbuch.
Mehr Infos zur Ausschreibung und zu den Einreichmodalitäten:
http://www.tirol.gv.at/...ung_litstip2010.PDF
Ende der Ausschreibung: 31. Dezember 2010
Das Land Tirol schreibt die „Großen Literaturstipendien“ für die Jahre 2011/2012 aus, und zwar für die
Sparten „Lyrik“ und „Erzählende Prosa“.
In jeder der beiden Sparten wird ein Stipendium in Höhe von € 15.000,- vergeben. € 12.000,- werden
sofort, € 3.000,- nach Abschluss der Arbeit ausbezahlt.
Die Stipendien sind als Arbeitsstipendien definiert und haben eine Laufzeit von maximal zwei Jahren.
Ziel ist es, Autor/inn/en die Möglichkeit zu geben, konzentriert an einem literarischen Projekt zu
arbeiten.
TEILNAHMEBERECHTIGUNG
Um die Stipendien können sich AutorInnen bewerben, die österreichische Staatsbürger, sonstige
Unionsbürger oder Staatsangehörige anderer Vertragsparteien des EWR-Abkommens oder der
Schweiz sind und deren Bewerbung aufgrund ihres bisherigen literarischen Werdeganges oder des
eingereichten Projektes im besonderen kulturellen Interesse des Landes Tirol gelegen ist.
Angesprochen sind also AutorInnen, deren Biographie oder literarisches Projekt eng mit dem Bundesland Tirol verknüpft ist. Die BewerberInnen für die Großen Literaturstipendien sind verpflichtet, diese besondere Beziehung zum Bundesland Tirol in ihren Einreichungen explizit darzulegen. In Zweifelsfällen entscheidet die Jury über die Teilnahmeberechtigung.
VORAUSSETZUNGEN
Um die Stipendien können sich nur AutorInnen bewerben, die bereits auf zumindest eine der folgenden literarischen Leistungen verweisen können:
· eine selbständige literarische Publikation, die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen ist
· zumindest drei Beiträge in anerkannten literarischen Zeitschriften
· zwei gesendete Hörspiele bzw. zwei Sendungen im Rundfunk (mit Werkteilen)
· ein in einem Theater aufgeführtes Bühnenstück
· ein verfilmtes Drehbuch.
Mehr Infos zur Ausschreibung und zu den Einreichmodalitäten:
http://www.tirol.gv.at/...ung_litstip2010.PDF
31.12.2010
28.06.2010
TKI
kontraproduktiv____TKI open 11
TKI open 11 setzt an mit „kontraproduktiv“. Als Widerstand, Gegenrichtung und nicht nur.
Als Assoziationsraum jedenfalls. Im Raum steht das Hinterfragen des Korsetts von Produktionsrhythmen, der einhergehenden Prekarisierung und Vereinzelung von AkteurInnen, des notwendig raschen Wechsels der Produktpalette auch im Kunst- und Kulturbereich. Aber ebenso geht es um das Gestalten von Zeitfenstern, von Unterbrechungen, von Prozessen mit eigenem Tempo. Um Vertiefung. Zeitverschwendung. Um die Muße.
Analysen, Reflexionen, Persiflage, Unterwanderung, Ideen für Gegenstrategien, Entwürfe für neue Praktiken, Öffnen von (Spiel)Räumen, Gemeinsamkeitsutopien, Wagnisse, Experimente, Interventionen, Beispiele von Erprobungen und Beteiligungsmöglichkeiten sind gefragt. kontrakreativ.
Text: Benedikt Sauer
TKI open 11 ist eine Einladung zur Einreichung von experimentellen, zeitgenössischen Kunst- und Kulturprojekten, die den einen oder anderen der hier aufgeworfenen Aspekte aufgreifen und fokussieren. Nicht nur die Ergebnisse der künstlerischen Annäherung sind dabei von Interesse, sondern ebenso die Wege, die sich entwickelnde, reflektierte, experimentelle Arbeitsweise. Eine Dokumentation des Prozesses innerhalb des Projektes ist deshalb jedenfalls erwünscht.
Die Projekte sollen im Kalenderjahr 2011 in Tirol realisiert werden. Ende der Einreichfrist: 20. Oktober 2010
Mehr Infos zur Ausschreibung (Kriterien, Hintergründe, etc.) unter:
http://www.tki.at/...service=external&sp=l184
TKI open 11 setzt an mit „kontraproduktiv“. Als Widerstand, Gegenrichtung und nicht nur.
Als Assoziationsraum jedenfalls. Im Raum steht das Hinterfragen des Korsetts von Produktionsrhythmen, der einhergehenden Prekarisierung und Vereinzelung von AkteurInnen, des notwendig raschen Wechsels der Produktpalette auch im Kunst- und Kulturbereich. Aber ebenso geht es um das Gestalten von Zeitfenstern, von Unterbrechungen, von Prozessen mit eigenem Tempo. Um Vertiefung. Zeitverschwendung. Um die Muße.
Analysen, Reflexionen, Persiflage, Unterwanderung, Ideen für Gegenstrategien, Entwürfe für neue Praktiken, Öffnen von (Spiel)Räumen, Gemeinsamkeitsutopien, Wagnisse, Experimente, Interventionen, Beispiele von Erprobungen und Beteiligungsmöglichkeiten sind gefragt. kontrakreativ.
Text: Benedikt Sauer
TKI open 11 ist eine Einladung zur Einreichung von experimentellen, zeitgenössischen Kunst- und Kulturprojekten, die den einen oder anderen der hier aufgeworfenen Aspekte aufgreifen und fokussieren. Nicht nur die Ergebnisse der künstlerischen Annäherung sind dabei von Interesse, sondern ebenso die Wege, die sich entwickelnde, reflektierte, experimentelle Arbeitsweise. Eine Dokumentation des Prozesses innerhalb des Projektes ist deshalb jedenfalls erwünscht.
Die Projekte sollen im Kalenderjahr 2011 in Tirol realisiert werden. Ende der Einreichfrist: 20. Oktober 2010
Mehr Infos zur Ausschreibung (Kriterien, Hintergründe, etc.) unter:
http://www.tki.at/...service=external&sp=l184
20.10.2010
28.06.2010
TKI
uniT: Ausschreibung FORUM Text
Bewerbungsfrist: 15.09.2010
Das FORUM Text bietet jungen AutorInnen eine in Österreich einmalige Möglichkeit, sich als DramatikerInnen zu entwickeln und zu bilden. Einzelmentoring, Stückentwicklungswochen mit SchauspielerInnen und RegisseurInnen, sowie Workshops in und um das szenische Schreiben bilden das Herzstück der angebotenen 4 Semester. Die AutorInnen sind gefordert in dieser Zeit auch zwei Stücke zu schreiben. Dabei sind ihnen die Lehrenden und die TeilnehmerInnen am FORUM Text ebenso wohlwollende wie auch kritische LeserInnen.
Start des neuen Lehrgangs
Bewerbung:
Das DRAMA FORUM von uniT in Graz startet im Februar 2011 erneut Lehrgang FORUM Text. Namhafte Autoren wie Oliver Bukowski, Roland Schimmelpfennig, Marius von Mayenburg, René Pollesch, Peter Waterhouse, Oswald Egger und Ulf Stolterfoht leiten Workshops und betreuen als Mentoren 6 - 8 Studenten.
Aufgenommen werden junge Autor/Innen zwischen 20 und 30.
Um am FORUM Text teilnehmen zu können, muss man sich bewerben. Der Lehrgang dauert 2 Jahre, und man ist verpflichtet an allen Veranstaltungen des FORUM Text mitzumachen. uniT erwirbt sich auch das Recht, die Stücke, an denen im FORUM Text gearbeitet wird, ausschnittweise zu präsentieren. Die TeilnehmerInnen werden verpflichtet, den Kurs in ihrem Lebenslauf auszuweisen. Abgesehen von den Reise- und Aufenthaltskosten ist die Teilnahme kostenfrei. Die Bewerbung geschieht auf eine Ausschreibung. Aus dem Kreis der BewerberInnen werden sechs Personen gewählt.
Die BewerberInnen, die in die nähere Auswahl kommen, werden zu einem Vorstellungswochenende am 18./19.12. eingeladen.
Für die Ausschreibung sind Unterlagen und erfüllte Aufgabenstellungen einzureichen.
Ausschreibung: http://www.dramaforum.at/ausschreibungen
Information zu Bewerbung und Zulassung:
http://un001dm5.edis.at/...xt_bewerbung10.pdf
Bewerbungsfrist: 15.09.2010
Das FORUM Text bietet jungen AutorInnen eine in Österreich einmalige Möglichkeit, sich als DramatikerInnen zu entwickeln und zu bilden. Einzelmentoring, Stückentwicklungswochen mit SchauspielerInnen und RegisseurInnen, sowie Workshops in und um das szenische Schreiben bilden das Herzstück der angebotenen 4 Semester. Die AutorInnen sind gefordert in dieser Zeit auch zwei Stücke zu schreiben. Dabei sind ihnen die Lehrenden und die TeilnehmerInnen am FORUM Text ebenso wohlwollende wie auch kritische LeserInnen.
Start des neuen Lehrgangs
Bewerbung:
Das DRAMA FORUM von uniT in Graz startet im Februar 2011 erneut Lehrgang FORUM Text. Namhafte Autoren wie Oliver Bukowski, Roland Schimmelpfennig, Marius von Mayenburg, René Pollesch, Peter Waterhouse, Oswald Egger und Ulf Stolterfoht leiten Workshops und betreuen als Mentoren 6 - 8 Studenten.
Aufgenommen werden junge Autor/Innen zwischen 20 und 30.
Um am FORUM Text teilnehmen zu können, muss man sich bewerben. Der Lehrgang dauert 2 Jahre, und man ist verpflichtet an allen Veranstaltungen des FORUM Text mitzumachen. uniT erwirbt sich auch das Recht, die Stücke, an denen im FORUM Text gearbeitet wird, ausschnittweise zu präsentieren. Die TeilnehmerInnen werden verpflichtet, den Kurs in ihrem Lebenslauf auszuweisen. Abgesehen von den Reise- und Aufenthaltskosten ist die Teilnahme kostenfrei. Die Bewerbung geschieht auf eine Ausschreibung. Aus dem Kreis der BewerberInnen werden sechs Personen gewählt.
Die BewerberInnen, die in die nähere Auswahl kommen, werden zu einem Vorstellungswochenende am 18./19.12. eingeladen.
Für die Ausschreibung sind Unterlagen und erfüllte Aufgabenstellungen einzureichen.
Ausschreibung: http://www.dramaforum.at/ausschreibungen
Information zu Bewerbung und Zulassung:
http://un001dm5.edis.at/...xt_bewerbung10.pdf
15.09.2010
22.06.2010
TKI
Cognac & Biskotten sucht Text zum Thema: Fans? Anerkennung?
...die weltweit einzigartige österreichische Literaturzeitschrift Cognac & Biskotten - Das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt - sucht ab sofort wieder literarische Texte und zwar zu den Themen FANS? (Ausgabe Nr. 31) und ANERKENNUNG! (Ausgabe Nr. 32):
a) FANS? Aufgepasst: Fan-Literatur gesucht!
Ende Einreichfrist: 21.8.2010
Wahrscheinlich warst auch Du schon einmal Fan von einer Person oder einer Sache? Wir suchen (kritische, lustige) Fangeschichten, tiefschürfende Wortspiele, schwärmerische Verehrungsgedichte, anekdotische Bonmots, wilde Schlachtgesänge oder leidenschaftliche Beifallsbekundungen. Kurzum: Literarische Texte, die sich mit dem Thema "Fansein"* im Positiven, wie auch Negativen auseinandersetzen (=dies muss nicht unbedingt nur Sport betreffen).
Textlänge max. 2000 Buchstaben pro Text (inkl. Leerzeichen / Formatierung möglichst ohne Leerzeilen / nur als Word- oder Rich Text - Datei / max. 2 Texte). Einreichung ausschließlich per Mail an texte@cobi.at (inkl. Kurzvita und Adresse). Einreichen kann jeder Mensch bis: 21. August 2010 (11:00 Uhr vormittags). Näheres unter www.cobi.at!
Die seit 13 Jahren experimentierenden LiteraturFANatInnen der weltweit einzigartigen österreichischen Literaturzeitschrift Cognac & Biskotten - das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt - werden aus den besten Einsendungen ihre Ausgabe Nr. 31 - den literarischen Fanartikel (= Fanklatsche: Ein faltbarer Fächer aus Pappe, der als Applausverstärker und Krachmacher von Fans bei Großereignissen benutzt wird) komponieren und diese ca. im Herbst 2010 in einem großen Veranstaltungsareal in Innsbruck präsentieren.
Ausgewählte AutorInnen erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Honorare für den Textabdruck können leider nicht bezahlt werden.
b) ANERKENNUNG? Ja: 32 Literaturpreise werden vergeben!
Ende Einreichfrist: 1.10.2010
Jeder Mensch braucht Anerkennung! Zuwendung, Aufmerksamkeit, Lob, Bestätigung und Respekt sind notwendig zur Entwicklung und Bewahrung des Selbstwertgefühls. Insbesondere KünstlerInnen (wie z.B. LiteratInnen) wird oft wenig Anerkennung zuteil. Wir suchen daher humorvolle oder ernsthafte literarische Texte, die das Thema "Anerkennung"* originell und einfallsreich aufbereiten.***
Textlänge max. 2000 Buchstaben pro Text (inkl. Leerzeichen / Formatierung möglichst ohne Leerzeilen / nur als Word- oder Rich Text - Datei / max. 2 Texte). Einreichung ausschließlich per Mail an texte@cobi.at (inkl. Kurzvita, Adresse und ***Preis-Titel-Vorschlag). Einreichen kann jeder Mensch bis: 01. Oktober 2010 (12:00 Uhr mittags). Näheres unter www.cobi.at!
Die seit 13 Jahren experimentierenden LiteraturexpertInnen der weltweit einzigartigen österreichischen Literaturzeitschrift Cognac & Biskotten - das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt - werden aus den besten Einsendungen ihre Ausgabe Nr. 32 - die literarische Urkundenmappe zaubern und diese ca. im Herbst 2010 in einem schönen Festsaal im Rahmen eines Festaktes (als ironische Persiflage auf Preisverleihungen) in Innsbruck präsentieren. Ausgewählte AutorInnen erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Honorare für den Textabdruck können leider nicht bezahlt werden.
*** Co&Bi vergibt darüber hinaus 32 Literaturpreise um der künstlerischen bzw. literarischen Leistung der Texte Anerkennung und Respekt entgegenzubringen. Diese Preise sind zwar nicht finanziell dotiert, aber dennoch sehr interessant. Jede/r ausgewählte AutorIn wird nämlich einerseits PreisträgerIn und andererseits auch NamensgeberIn eines Preises sein. Sprich: Die Autorin Christine Krismer erhält einerseits z.B. den "Erich Harstl Literaturpreis für Extremliteratur" und gleichzeitig erhält Erich Harstl z.B. den "Christine Krismer Literaturpreis zur Pflege von Poesie und Sauerampfern". Bitte daher auch einen Vorschlag eines unkonventionellen, positiven Preis-Titels "((EigenerName-AutorIn))-Literaturpreis für/gegen/zur....???" der Einreichung beifügen!
*Cognac & Biskotten behält sich vor, diese Ausgaben-Idee erst zu einem späteren Zeitpunkt (als angegeben) zu realisieren.
...die weltweit einzigartige österreichische Literaturzeitschrift Cognac & Biskotten - Das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt - sucht ab sofort wieder literarische Texte und zwar zu den Themen FANS? (Ausgabe Nr. 31) und ANERKENNUNG! (Ausgabe Nr. 32):
a) FANS? Aufgepasst: Fan-Literatur gesucht!
Ende Einreichfrist: 21.8.2010
Wahrscheinlich warst auch Du schon einmal Fan von einer Person oder einer Sache? Wir suchen (kritische, lustige) Fangeschichten, tiefschürfende Wortspiele, schwärmerische Verehrungsgedichte, anekdotische Bonmots, wilde Schlachtgesänge oder leidenschaftliche Beifallsbekundungen. Kurzum: Literarische Texte, die sich mit dem Thema "Fansein"* im Positiven, wie auch Negativen auseinandersetzen (=dies muss nicht unbedingt nur Sport betreffen).
Textlänge max. 2000 Buchstaben pro Text (inkl. Leerzeichen / Formatierung möglichst ohne Leerzeilen / nur als Word- oder Rich Text - Datei / max. 2 Texte). Einreichung ausschließlich per Mail an texte@cobi.at (inkl. Kurzvita und Adresse). Einreichen kann jeder Mensch bis: 21. August 2010 (11:00 Uhr vormittags). Näheres unter www.cobi.at!
Die seit 13 Jahren experimentierenden LiteraturFANatInnen der weltweit einzigartigen österreichischen Literaturzeitschrift Cognac & Biskotten - das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt - werden aus den besten Einsendungen ihre Ausgabe Nr. 31 - den literarischen Fanartikel (= Fanklatsche: Ein faltbarer Fächer aus Pappe, der als Applausverstärker und Krachmacher von Fans bei Großereignissen benutzt wird) komponieren und diese ca. im Herbst 2010 in einem großen Veranstaltungsareal in Innsbruck präsentieren.
Ausgewählte AutorInnen erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Honorare für den Textabdruck können leider nicht bezahlt werden.
b) ANERKENNUNG? Ja: 32 Literaturpreise werden vergeben!
Ende Einreichfrist: 1.10.2010
Jeder Mensch braucht Anerkennung! Zuwendung, Aufmerksamkeit, Lob, Bestätigung und Respekt sind notwendig zur Entwicklung und Bewahrung des Selbstwertgefühls. Insbesondere KünstlerInnen (wie z.B. LiteratInnen) wird oft wenig Anerkennung zuteil. Wir suchen daher humorvolle oder ernsthafte literarische Texte, die das Thema "Anerkennung"* originell und einfallsreich aufbereiten.***
Textlänge max. 2000 Buchstaben pro Text (inkl. Leerzeichen / Formatierung möglichst ohne Leerzeilen / nur als Word- oder Rich Text - Datei / max. 2 Texte). Einreichung ausschließlich per Mail an texte@cobi.at (inkl. Kurzvita, Adresse und ***Preis-Titel-Vorschlag). Einreichen kann jeder Mensch bis: 01. Oktober 2010 (12:00 Uhr mittags). Näheres unter www.cobi.at!
Die seit 13 Jahren experimentierenden LiteraturexpertInnen der weltweit einzigartigen österreichischen Literaturzeitschrift Cognac & Biskotten - das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt - werden aus den besten Einsendungen ihre Ausgabe Nr. 32 - die literarische Urkundenmappe zaubern und diese ca. im Herbst 2010 in einem schönen Festsaal im Rahmen eines Festaktes (als ironische Persiflage auf Preisverleihungen) in Innsbruck präsentieren. Ausgewählte AutorInnen erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Honorare für den Textabdruck können leider nicht bezahlt werden.
*** Co&Bi vergibt darüber hinaus 32 Literaturpreise um der künstlerischen bzw. literarischen Leistung der Texte Anerkennung und Respekt entgegenzubringen. Diese Preise sind zwar nicht finanziell dotiert, aber dennoch sehr interessant. Jede/r ausgewählte AutorIn wird nämlich einerseits PreisträgerIn und andererseits auch NamensgeberIn eines Preises sein. Sprich: Die Autorin Christine Krismer erhält einerseits z.B. den "Erich Harstl Literaturpreis für Extremliteratur" und gleichzeitig erhält Erich Harstl z.B. den "Christine Krismer Literaturpreis zur Pflege von Poesie und Sauerampfern". Bitte daher auch einen Vorschlag eines unkonventionellen, positiven Preis-Titels "((EigenerName-AutorIn))-Literaturpreis für/gegen/zur....???" der Einreichung beifügen!
*Cognac & Biskotten behält sich vor, diese Ausgaben-Idee erst zu einem späteren Zeitpunkt (als angegeben) zu realisieren.
01.10.2010
22.06.2010
TKI
Junge Ohren Preis 2010
Bewerbungfrist: 15.09.2010
"junge ohren e.V." ist neuer Netzwerkpartner von KulturKontakt Austria. Auf der Website http://www.jungeohren.com kann man sich mit Musikvermittlungsprojekten ab sofort online für den "junge ohren preis" bewerben. Die Ausschreibung 2010 umfasst 3 Kategorien: „Best Practice“, „Musik & Medien“ und „LabOhr“.
Der "junge ohren preis" ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 18. und 19.11.2010 in München statt.
Wer kann sich bewerben?
Alle professionellen Musikveranstalter wie Berufsorchester, freischaffende Ensembles, Musiker, Komponisten, Theater, Konzerthäuser und Konzertveranstalter sowie etablierte Musikfestivals in Deutschland, der Schweiz, Österreich und im benachbarten deutschsprachigen Ausland mit selbst veranstalteten Projekten.
Alle Infos zum "junge ohren Preis 2010" finden sich auf: http://www.jungeohren.com
Bewerbungfrist: 15.09.2010
"junge ohren e.V." ist neuer Netzwerkpartner von KulturKontakt Austria. Auf der Website http://www.jungeohren.com kann man sich mit Musikvermittlungsprojekten ab sofort online für den "junge ohren preis" bewerben. Die Ausschreibung 2010 umfasst 3 Kategorien: „Best Practice“, „Musik & Medien“ und „LabOhr“.
Der "junge ohren preis" ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 18. und 19.11.2010 in München statt.
Wer kann sich bewerben?
Alle professionellen Musikveranstalter wie Berufsorchester, freischaffende Ensembles, Musiker, Komponisten, Theater, Konzerthäuser und Konzertveranstalter sowie etablierte Musikfestivals in Deutschland, der Schweiz, Österreich und im benachbarten deutschsprachigen Ausland mit selbst veranstalteten Projekten.
Alle Infos zum "junge ohren Preis 2010" finden sich auf: http://www.jungeohren.com
15.09.2010
22.06.2010
TKI
Bank Austria Kunstpreis 2010 - die beste regionale Kulturinitiative
Der Bank Austria Kunstpreis wird in vier Kategorien ausgeschrieben und zählt zu den höchst dotierten Preisen in Österreich. Die vier festgesetzten Kategorien umfassen:
- die beste regionale Kulturinitiative;
- das beste heimische Projekt, welches die Internationalisierung österreichischer Kunstschaffender
unterstützt;
- das beste Projekt, das Kunst und soziale Anliegen verbindet bzw. das Kunst erfolgreich möglichst vielen Menschen nahe bringt;
- einen Preis für hervorragenden Kulturjournalismus
http://kunstpreis2010.bankaustria.at/...n.jsp
http://hosting1.ba-ca.com/...r_kunstpreis.pdf
Der Bank Austria Kunstpreis wird in vier Kategorien ausgeschrieben und zählt zu den höchst dotierten Preisen in Österreich. Die vier festgesetzten Kategorien umfassen:
- die beste regionale Kulturinitiative;
- das beste heimische Projekt, welches die Internationalisierung österreichischer Kunstschaffender
unterstützt;
- das beste Projekt, das Kunst und soziale Anliegen verbindet bzw. das Kunst erfolgreich möglichst vielen Menschen nahe bringt;
- einen Preis für hervorragenden Kulturjournalismus
http://kunstpreis2010.bankaustria.at/...n.jsp
http://hosting1.ba-ca.com/...r_kunstpreis.pdf
30.09.2010
23.03.2010
TKI
Otto Stoessl-Preis - für Literatur
Der nach dem österreichischen Dichter, Essayisten und Kritiker Otto Stoessl (1875-1936) benannte Preis wird seit 1982 von der in Graz (Steiermark) ansässigen Otto-Stoessl-Stiftung an eine/n deutschsprachigen Autor/Autorin vergeben. Sparten: Eine unveröffentlichte Erzählung in deutscher Sprache (20 bis 30 Schreibmaschinenseiten, zweizeilig).
Förderungsart: Preissumme von 4'000 Euro (Stand 2006). Termine: Alle zwei Jahre. Kuratorium der "Otto Stoessl-Stiftung", Otto Stoessl-Preis Dr. Christoph Binder,
Semmelweisgasse 9, AT - 8010 Graz
keine Fristangabe
Der nach dem österreichischen Dichter, Essayisten und Kritiker Otto Stoessl (1875-1936) benannte Preis wird seit 1982 von der in Graz (Steiermark) ansässigen Otto-Stoessl-Stiftung an eine/n deutschsprachigen Autor/Autorin vergeben. Sparten: Eine unveröffentlichte Erzählung in deutscher Sprache (20 bis 30 Schreibmaschinenseiten, zweizeilig).
Förderungsart: Preissumme von 4'000 Euro (Stand 2006). Termine: Alle zwei Jahre. Kuratorium der "Otto Stoessl-Stiftung", Otto Stoessl-Preis Dr. Christoph Binder,
Semmelweisgasse 9, AT - 8010 Graz
keine Fristangabe
-
Seminare - Workshops - Infoveranstaltungen
Erstellt
Thema
Frist
11.08.2010
TKI
Marketing und Werbung für Kulturorganisationen
Methoden und Strategien erfolgreicher Vermarktung im Kultursektor
ZIEL
In diesem Seminar werden Vorgangsweisen zur Vermarktung kultureller Veranstaltungen und Projekte vorgestellt. Sie werden in die Lage versetzt, die eigene Arbeit aus der Marketingsicht zu betrachten und Ideen für die Vermarktung bzw. Pläne für die Durchführung zu entwickeln.
ZIELGRUPPE
MitarbeiterInnen in Kulturorganisationen, -initiativen und –vereinen und alle, die im Kulturbereich tätig sind und ihre eigene Arbeit oder das Projekt einer Gruppe erfolgreich bewerben, zielgruppenspezifisch kommunizieren – kurz, vermarkten wollen.
INHALT
Das Seminar bietet einen praktischen Einblick in die Grundlagen des Marketings. Grundvoraussetzung für erfolgreiches Kulturmarketing ist die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Zielpublikum und die Erkenntnis, dass der Kunst- und Kulturbereich zwar ein Markt mit spezifischen Gesetzlichkeiten, aber dennoch ein Markt ist. Im Vordergrund stehen die Bewahrung der ursprünglichen künstlerischen Idee sowie das Finden von innovativen und kostengünstigen Lösungen. Möglichkeiten, wirtschaftliche Strategien in die kulturelle Arbeit zu integrieren, werden vorgestellt und diskutiert.
SCHWERPUNKTE
Marketing: Fachbegriffe, Werkzeuge
Marketing Mix (Kommunikation, Distribution, Produkt, Preis)
Definition und Auswahl der Zielgruppen
Eckpfeiler für das Erstellen eines Marketingkonzepts
Kostengünstige Marketingmaßnahmen
Kooperationen und Netzwerke
Leitung
Mag. Karin Wolf
Institut für Kulturkonzepte
Ort
Spiegelsaal des Tiroler Bildungsforum
6020 Innsbruck, Sillgasse 8/2
SEMINARZEITEN
Freitag 14.00 - 19.00 Uhr
Samstag 10.00 - 18.00 Uhr
KOSTEN
EUR 330 Einzelseminarpreis
EUR 280 für Studierende
Angebote
Be quick: Die ersten 3 Anmeldungen erhalten zusätzlich zum Seminar den 3. Band „Kulturmanagement konkret“.
Bring your friend: Nehmen Sie Ihre KollegInnen mit ins Seminar und zahlen Sie für die zweite Anmeldung 20% weniger, für die dritte sparen Sie 30%.
Information und Anmeldung
Institut für Kulturkonzepte
Mag. Mariella Austerer
Gumpendorfer Straße 9/10
1060 Wien
Tel. +43-1-58 53 999
office@kulturkonzepte.at
www.kulturkonzepte.at
Methoden und Strategien erfolgreicher Vermarktung im Kultursektor
ZIEL
In diesem Seminar werden Vorgangsweisen zur Vermarktung kultureller Veranstaltungen und Projekte vorgestellt. Sie werden in die Lage versetzt, die eigene Arbeit aus der Marketingsicht zu betrachten und Ideen für die Vermarktung bzw. Pläne für die Durchführung zu entwickeln.
ZIELGRUPPE
MitarbeiterInnen in Kulturorganisationen, -initiativen und –vereinen und alle, die im Kulturbereich tätig sind und ihre eigene Arbeit oder das Projekt einer Gruppe erfolgreich bewerben, zielgruppenspezifisch kommunizieren – kurz, vermarkten wollen.
INHALT
Das Seminar bietet einen praktischen Einblick in die Grundlagen des Marketings. Grundvoraussetzung für erfolgreiches Kulturmarketing ist die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Zielpublikum und die Erkenntnis, dass der Kunst- und Kulturbereich zwar ein Markt mit spezifischen Gesetzlichkeiten, aber dennoch ein Markt ist. Im Vordergrund stehen die Bewahrung der ursprünglichen künstlerischen Idee sowie das Finden von innovativen und kostengünstigen Lösungen. Möglichkeiten, wirtschaftliche Strategien in die kulturelle Arbeit zu integrieren, werden vorgestellt und diskutiert.
SCHWERPUNKTE
Marketing: Fachbegriffe, Werkzeuge
Marketing Mix (Kommunikation, Distribution, Produkt, Preis)
Definition und Auswahl der Zielgruppen
Eckpfeiler für das Erstellen eines Marketingkonzepts
Kostengünstige Marketingmaßnahmen
Kooperationen und Netzwerke
Leitung
Mag. Karin Wolf
Institut für Kulturkonzepte
Ort
Spiegelsaal des Tiroler Bildungsforum
6020 Innsbruck, Sillgasse 8/2
SEMINARZEITEN
Freitag 14.00 - 19.00 Uhr
Samstag 10.00 - 18.00 Uhr
KOSTEN
EUR 330 Einzelseminarpreis
EUR 280 für Studierende
Angebote
Be quick: Die ersten 3 Anmeldungen erhalten zusätzlich zum Seminar den 3. Band „Kulturmanagement konkret“.
Bring your friend: Nehmen Sie Ihre KollegInnen mit ins Seminar und zahlen Sie für die zweite Anmeldung 20% weniger, für die dritte sparen Sie 30%.
Information und Anmeldung
Institut für Kulturkonzepte
Mag. Mariella Austerer
Gumpendorfer Straße 9/10
1060 Wien
Tel. +43-1-58 53 999
office@kulturkonzepte.at
www.kulturkonzepte.at
-
30.07.2010
TKI
Mäzene gesucht! Fundraising für Kulturbetriebe
Sie wollen Privatpersonen um Spenden bitten, denn Sie brauchen Geld für Bauvorhaben
oder künstlerische Projekte? Was ist Ihr finanzieller Bedarf und welche Zielgruppen sprechen
Sie für Fundraising an? Um welche Spendensummen werden Sie fragen? Wie planen Sie
Ihre Fundraising-Kampagne und was werden Sie dabei alles berücksichtigen? Wie fragen
Sie um Geld: Schreiben Sie Briefe, rufen Sie an oder führen Sie ein persönliches Gespräch?
Welchen Zeitbedarf legen Sie für Ihr Projekt fest?
Sie haben noch mehr Fragen? Die Antworten müssen Sie selber erarbeiten. Wie Sie das
machen, lernen Sie in diesem Workshop!
Zielgruppe
GeschäftsführerInnen, AbteilungsleiterInnen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die für
Marketing, Kommunikation, Sponsoring oder Fundraising zuständig sind. Sowie Personen,
die an dieser Thematik interessiert sind.
Ziel
Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über Kulturfinanzierung im internationalen
Vergleich und die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Mäzenatentum in Österreich.
Die TeilnehmerInnen erarbeiten ihr konkretes Spendenanliegen „Case of Support“, den Bedarf,
die Ziele und die Zielgruppen für Ihre Fundraising-Aktion.
Die TeilnemerInnen lernen erfolgreiche Techniken zur Gewinnung privater FörderInnen und
notwendige Maßnahmen für die Ansprache und Gewinnung von SpenderInnen kennen.
Die TeilnehmerInnen planen eine Fundraising-Kampagne für ein persönliches Projekt und
wissen, welche Methoden sie dafür einsetzen müssen. Sie konzipieren und erarbeiten die für
Sie zielführendste Spendenmethode und üben ein persönliches Spendengespräch zu führen.
Termin und Ort
14.3-25.3.2011 von 9.00-17.00 Uhr, Ort: Wien
Teilnahmebeitrag
€ 590,-- exkl. 20% USt. (inkludiert Dokumentation und Erfrischungsgetränke)
Weitere INFOS und Anmeldung unter: http://www.npo-akademie.at/...sing_Kultur.pdf
Kontakt:
Dr. Helmut Hütter, ++43-1-955 1 777, Mobil: ++43-664 504 602 4, Email: office@npoakademie.
at. Wir beraten Sie gerne auch über Fördermöglichkeiten (finanzieller Zuschuß)
unserer Seminare. Diese sind bis zu 2/3 förderbar.
Sie wollen Privatpersonen um Spenden bitten, denn Sie brauchen Geld für Bauvorhaben
oder künstlerische Projekte? Was ist Ihr finanzieller Bedarf und welche Zielgruppen sprechen
Sie für Fundraising an? Um welche Spendensummen werden Sie fragen? Wie planen Sie
Ihre Fundraising-Kampagne und was werden Sie dabei alles berücksichtigen? Wie fragen
Sie um Geld: Schreiben Sie Briefe, rufen Sie an oder führen Sie ein persönliches Gespräch?
Welchen Zeitbedarf legen Sie für Ihr Projekt fest?
Sie haben noch mehr Fragen? Die Antworten müssen Sie selber erarbeiten. Wie Sie das
machen, lernen Sie in diesem Workshop!
Zielgruppe
GeschäftsführerInnen, AbteilungsleiterInnen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die für
Marketing, Kommunikation, Sponsoring oder Fundraising zuständig sind. Sowie Personen,
die an dieser Thematik interessiert sind.
Ziel
Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über Kulturfinanzierung im internationalen
Vergleich und die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Mäzenatentum in Österreich.
Die TeilnehmerInnen erarbeiten ihr konkretes Spendenanliegen „Case of Support“, den Bedarf,
die Ziele und die Zielgruppen für Ihre Fundraising-Aktion.
Die TeilnemerInnen lernen erfolgreiche Techniken zur Gewinnung privater FörderInnen und
notwendige Maßnahmen für die Ansprache und Gewinnung von SpenderInnen kennen.
Die TeilnehmerInnen planen eine Fundraising-Kampagne für ein persönliches Projekt und
wissen, welche Methoden sie dafür einsetzen müssen. Sie konzipieren und erarbeiten die für
Sie zielführendste Spendenmethode und üben ein persönliches Spendengespräch zu führen.
Termin und Ort
14.3-25.3.2011 von 9.00-17.00 Uhr, Ort: Wien
Teilnahmebeitrag
€ 590,-- exkl. 20% USt. (inkludiert Dokumentation und Erfrischungsgetränke)
Weitere INFOS und Anmeldung unter: http://www.npo-akademie.at/...sing_Kultur.pdf
Kontakt:
Dr. Helmut Hütter, ++43-1-955 1 777, Mobil: ++43-664 504 602 4, Email: office@npoakademie.
at. Wir beraten Sie gerne auch über Fördermöglichkeiten (finanzieller Zuschuß)
unserer Seminare. Diese sind bis zu 2/3 förderbar.
14.03.2011
30.07.2010
TKI
Audiencing - Wer kommt denn da (nicht) zu ihrem Kulturbetrieb? Besuchergewinnung und –bindung für Kulturorganisationen
Wie schaut Ihr Publikum aus? Alt oder Jung? Männer oder Frauen? Mit wem gehen Ihre BesucherInnen
ins Theater und warum kommen sie nicht öfter? Wer besucht Ihr Museum warum
nicht? Wie zufrieden sind Ihre BesucherInnen mit Ihren Serviceleistungen und MitarbeiterInnen?
Warum kaufen manche BesucherInnen ein Abonnement und andere nicht? Sie
haben genug von teuren Werbe-Kampagnen und schon zu viele Straßenbahnen beklebt?
Wollen Sie Ihr Direktmarketing nutzen und Ihre BesucherInnen direkt ansprechen? Wollen
Sie Werbeaktionen gezielt steuern und Abonnements an die richtigen Zielgruppen verkaufen?
Wen fragen Sie um eine Spende? Sammeln Sie überhaupt Adressen?
Sie haben noch mehr Fragen, wie Sie neue Besucher gewinnen und bestehende Besucher
stärker an ihren Kulturbetrieb binden können? Die Antworten müssen Sie selber erarbeiten.
Wie Sie das machen, lernen Sie in diesem Workshop!
Zielgruppe
GeschäftsführerInnen, AbteilungsleiterInnen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die für
Marketing, Kommunikation, Vertrieb oder Publikums-Bindung zuständig sind. Sowie Personen,
die an dieser Thematik interessiert sind.
Ziel
Die TeilnehmerInnen lernen, welche Informationen sie benötigen und mit welchen Methoden
sie diese gewinnen können, um neue Besucher zu finden und bestehende besser an ihren
Kulturbetrieb binden zu können.
Sie wissen, wie sie neue Besucherzielgruppen für Ihre Institution gewinnen und wie sie diese
ansprechen.
Die TeilnehmerInnen erfahren die Grundlagen für erfolgreiches Besucherdatenmanagement.
Sie erfahren, wie mit der wirksamsten Methode im Marketing BesucherInenn binden können,
Werbe-Budgets sparen und Einnahmen steigern können und wie diese in der Praxis eingesetzt
wird.
Termin und Ort
25.-26.1.2011 von 9.00-17.00 Uhr, Ort: Wien
Teilnehmerbeitrag
€ 590,-- exkl. 20% USt. (inkludiert Dokumentation und Erfrischungsgetränke)
Weitere INFOS und Anmeldung unter: http://www.npo-akademie.at/...ergewinnung.pdf
Kontakt:
Dr. Helmut Hütter, ++43-1-955 1 777, Mobil: ++43-664 504 602 4, Email: office@npoakademie.
at. Wir beraten Sie gerne auch über Fördermöglichkeiten (finanzieller Zuschuß)
unserer Seminare. Diese sind bis zu 2/3 förderbar.
Wie schaut Ihr Publikum aus? Alt oder Jung? Männer oder Frauen? Mit wem gehen Ihre BesucherInnen
ins Theater und warum kommen sie nicht öfter? Wer besucht Ihr Museum warum
nicht? Wie zufrieden sind Ihre BesucherInnen mit Ihren Serviceleistungen und MitarbeiterInnen?
Warum kaufen manche BesucherInnen ein Abonnement und andere nicht? Sie
haben genug von teuren Werbe-Kampagnen und schon zu viele Straßenbahnen beklebt?
Wollen Sie Ihr Direktmarketing nutzen und Ihre BesucherInnen direkt ansprechen? Wollen
Sie Werbeaktionen gezielt steuern und Abonnements an die richtigen Zielgruppen verkaufen?
Wen fragen Sie um eine Spende? Sammeln Sie überhaupt Adressen?
Sie haben noch mehr Fragen, wie Sie neue Besucher gewinnen und bestehende Besucher
stärker an ihren Kulturbetrieb binden können? Die Antworten müssen Sie selber erarbeiten.
Wie Sie das machen, lernen Sie in diesem Workshop!
Zielgruppe
GeschäftsführerInnen, AbteilungsleiterInnen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die für
Marketing, Kommunikation, Vertrieb oder Publikums-Bindung zuständig sind. Sowie Personen,
die an dieser Thematik interessiert sind.
Ziel
Die TeilnehmerInnen lernen, welche Informationen sie benötigen und mit welchen Methoden
sie diese gewinnen können, um neue Besucher zu finden und bestehende besser an ihren
Kulturbetrieb binden zu können.
Sie wissen, wie sie neue Besucherzielgruppen für Ihre Institution gewinnen und wie sie diese
ansprechen.
Die TeilnehmerInnen erfahren die Grundlagen für erfolgreiches Besucherdatenmanagement.
Sie erfahren, wie mit der wirksamsten Methode im Marketing BesucherInenn binden können,
Werbe-Budgets sparen und Einnahmen steigern können und wie diese in der Praxis eingesetzt
wird.
Termin und Ort
25.-26.1.2011 von 9.00-17.00 Uhr, Ort: Wien
Teilnehmerbeitrag
€ 590,-- exkl. 20% USt. (inkludiert Dokumentation und Erfrischungsgetränke)
Weitere INFOS und Anmeldung unter: http://www.npo-akademie.at/...ergewinnung.pdf
Kontakt:
Dr. Helmut Hütter, ++43-1-955 1 777, Mobil: ++43-664 504 602 4, Email: office@npoakademie.
at. Wir beraten Sie gerne auch über Fördermöglichkeiten (finanzieller Zuschuß)
unserer Seminare. Diese sind bis zu 2/3 förderbar.
25.01.2011
30.07.2010
TKI
Praxis Know-how für Kultur-Veranstalter und NPOs – Wie Sie aus Ihrem Event eine professionelle und erfolgreiche Veranstaltung machen.
Die Durchführung von Veranstaltungen ist für viele Kulturbetriebe und NPOs eine Kernaufgabe.
Über Veranstaltungen kann ein Publikum interessiert, informiert, emotionalisiert oder
im Optimalfall sogar involviert werden.
Die Konzeption, Finanzierung, Planung, Organisation, Bewerbung, Durchführung und Erfolgskontrolle
von Veranstaltungen ist ein vielschichtiger, für jede Veranstaltung neu zu denkender
Prozess. In diesem Seminar werden anhand anschaulicher Beispiele von großen und
kleinen Veranstaltungen die einzelnen Prozessschritte praxisgerecht aufbereitet, um eine
sofortige Umsetzung in die Praxis zu ermöglichen.
Zielgruppe
· Personen, die zukünftig Veranstaltungen professionell im Kultur- und NPO-Bereich
organisierten wollen
· MitarbeiterInnen von NPOs, die gelegentlich mit Eventaufgaben (Weihnachtsfeiern,
Mitgliederevents etc.) betraut werden
· MitarbeiterInnen, die bereits im Eventmanagement tätig sind und Ihr Wissen erweitern
und vertiefen wollen
Ziel
Ziel ist die Vermittlung der Inhalte der einzelnen Aufgabenbausteine im Veranstaltungsmanagement
im Verlauf des Ablaufzyklus eines Events. Sie werden mit der Vorgehensweise
und den Werkzeugen im Veranstaltungsmanagement vertraut gemacht, um erfolgreich neue
und bestehende Veranstaltungsformate durchführen zu können. Praktische Tipps und Tricks,
als auch zu vermeidende Fehler runden das Praxis-Seminar ab.
Termin und Ort
22.11.2010 von 9.00-17.00 Uhr, Wien
Teilnahmebeitrag
Euro 370,-- exkl. 20% USt. (inkludiert Dokumentation und Erfrischungsgetränke)
Weitere INFOS und Anmeldung unter: http://www.npo-akademie.at/...smanagement.pdf
Kontakt
Dr. Helmut Hütter, Tel: ++43-1-955 1 777, Mobil: ++43 664 504 602 4, Email: office@npoakademie.
at. Wir beraten Sie gerne auch über Fördermöglichkeiten (finanzieller Zuschuss)
unserer Seminare. Diese sind bis zu 2/3 förderbar.
Die Durchführung von Veranstaltungen ist für viele Kulturbetriebe und NPOs eine Kernaufgabe.
Über Veranstaltungen kann ein Publikum interessiert, informiert, emotionalisiert oder
im Optimalfall sogar involviert werden.
Die Konzeption, Finanzierung, Planung, Organisation, Bewerbung, Durchführung und Erfolgskontrolle
von Veranstaltungen ist ein vielschichtiger, für jede Veranstaltung neu zu denkender
Prozess. In diesem Seminar werden anhand anschaulicher Beispiele von großen und
kleinen Veranstaltungen die einzelnen Prozessschritte praxisgerecht aufbereitet, um eine
sofortige Umsetzung in die Praxis zu ermöglichen.
Zielgruppe
· Personen, die zukünftig Veranstaltungen professionell im Kultur- und NPO-Bereich
organisierten wollen
· MitarbeiterInnen von NPOs, die gelegentlich mit Eventaufgaben (Weihnachtsfeiern,
Mitgliederevents etc.) betraut werden
· MitarbeiterInnen, die bereits im Eventmanagement tätig sind und Ihr Wissen erweitern
und vertiefen wollen
Ziel
Ziel ist die Vermittlung der Inhalte der einzelnen Aufgabenbausteine im Veranstaltungsmanagement
im Verlauf des Ablaufzyklus eines Events. Sie werden mit der Vorgehensweise
und den Werkzeugen im Veranstaltungsmanagement vertraut gemacht, um erfolgreich neue
und bestehende Veranstaltungsformate durchführen zu können. Praktische Tipps und Tricks,
als auch zu vermeidende Fehler runden das Praxis-Seminar ab.
Termin und Ort
22.11.2010 von 9.00-17.00 Uhr, Wien
Teilnahmebeitrag
Euro 370,-- exkl. 20% USt. (inkludiert Dokumentation und Erfrischungsgetränke)
Weitere INFOS und Anmeldung unter: http://www.npo-akademie.at/...smanagement.pdf
Kontakt
Dr. Helmut Hütter, Tel: ++43-1-955 1 777, Mobil: ++43 664 504 602 4, Email: office@npoakademie.
at. Wir beraten Sie gerne auch über Fördermöglichkeiten (finanzieller Zuschuss)
unserer Seminare. Diese sind bis zu 2/3 förderbar.
22.11.2010
20.07.2010
TKI
Master-Studium Vergleichende Literaturwissenschaft
Das Master-Studium der VERGLEICHENDEN LITERATURWISSENSCHAFT an der Universität Innsbruck setzt auf eine enge Verknüpfung von wissenschaftlich-theoretischer Ausbildung mit praxisorientierten und auf Berufsfelder abzielenden Bereichen.
Das Master-Studium richtet sich ausdrücklich auch an berufstätige Studierende sowie an einen im Kulturbereich tätigen Personenkreis.
Der Austausch zwischen berufserfahrenen ExpertInnen und im beruflichen Feld noch Unerfahrenen stellt ein wichtiges Fundament des Studienkonzepts dar. Flexible Lehrformate (teilweise Blocklehre), eine relativ geringe Zahl von Präsenzstunden, berufspraktische Studieninhalte und ein intensives Betreuungssystem sollen Berufstätigen die Absolvierung des Master-Studiums ermöglichen. Außerdem gibt es die Möglichkeit Teile des Studiums durch Berufspraxis im Kulturbereich zu ersetzen.
In den Gegenstandsbereich des Studiums fallen sämtliche Formen schriftsprachlicher Texte (Klassiker, Trivialliteratur, Werbesprüche, politische Reden, literaturwissenschaftliche Texte etc.) sowie künstlerische Ausdrucksformen wie Tanz, Fotografie, Film, Comics, bildende Kunst, Pop- und klassische Musik... Auf die die Analyse von Literatur und anderen Kunstformen vor dem Hintergrund kultureller, gesellschaftlicher und politischer Bedingungen sowie die Untersuchung und Interpretation von Geschlechteridentitäten und -rollen in Literatur und Kunst wird besonderes Augenmerk gerichtet.
Die Lehrschwerpunkte der Innsbrucker VERGLEICHENDEN LITERATURWISSENSCHAFT liegen in den Bereichen "Intermedialität" und "Interkulturalität". Neben "Literaturtheorie" bildet die „Angewandte Literaturwissenschaft“ einen vertiefenden Fokus der Lehre. Der anwendungsorientierte Teil wird von PraktikerInnen aus unterschiedlichen Berufsfeldern (Verlagswesen, Rundfunk, Fernsehen, Bildungspolitik, Kulturmanagement, Unternehmensberatung etc.) gestaltet.
Weitere Informationen:
http://www.uibk.ac.at/...n-literaturen/vergl/
Vergleichende Literaturwissenschaft
Institut für Sprachen und Literaturen
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck
Sekretariat:
Tel: 0512/507-4111
E-Mail: herta.sprenger@uibk.ac.at
Das Master-Studium der VERGLEICHENDEN LITERATURWISSENSCHAFT an der Universität Innsbruck setzt auf eine enge Verknüpfung von wissenschaftlich-theoretischer Ausbildung mit praxisorientierten und auf Berufsfelder abzielenden Bereichen.
Das Master-Studium richtet sich ausdrücklich auch an berufstätige Studierende sowie an einen im Kulturbereich tätigen Personenkreis.
Der Austausch zwischen berufserfahrenen ExpertInnen und im beruflichen Feld noch Unerfahrenen stellt ein wichtiges Fundament des Studienkonzepts dar. Flexible Lehrformate (teilweise Blocklehre), eine relativ geringe Zahl von Präsenzstunden, berufspraktische Studieninhalte und ein intensives Betreuungssystem sollen Berufstätigen die Absolvierung des Master-Studiums ermöglichen. Außerdem gibt es die Möglichkeit Teile des Studiums durch Berufspraxis im Kulturbereich zu ersetzen.
In den Gegenstandsbereich des Studiums fallen sämtliche Formen schriftsprachlicher Texte (Klassiker, Trivialliteratur, Werbesprüche, politische Reden, literaturwissenschaftliche Texte etc.) sowie künstlerische Ausdrucksformen wie Tanz, Fotografie, Film, Comics, bildende Kunst, Pop- und klassische Musik... Auf die die Analyse von Literatur und anderen Kunstformen vor dem Hintergrund kultureller, gesellschaftlicher und politischer Bedingungen sowie die Untersuchung und Interpretation von Geschlechteridentitäten und -rollen in Literatur und Kunst wird besonderes Augenmerk gerichtet.
Die Lehrschwerpunkte der Innsbrucker VERGLEICHENDEN LITERATURWISSENSCHAFT liegen in den Bereichen "Intermedialität" und "Interkulturalität". Neben "Literaturtheorie" bildet die „Angewandte Literaturwissenschaft“ einen vertiefenden Fokus der Lehre. Der anwendungsorientierte Teil wird von PraktikerInnen aus unterschiedlichen Berufsfeldern (Verlagswesen, Rundfunk, Fernsehen, Bildungspolitik, Kulturmanagement, Unternehmensberatung etc.) gestaltet.
Weitere Informationen:
http://www.uibk.ac.at/...n-literaturen/vergl/
Vergleichende Literaturwissenschaft
Institut für Sprachen und Literaturen
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Innrain 52
6020 Innsbruck
Sekretariat:
Tel: 0512/507-4111
E-Mail: herta.sprenger@uibk.ac.at
-
02.07.2010
TKI
Postgraduate-Lehrgang: Kultur & Organisation
PROGRAMM
- Berufsfeld Kultur - Perspektiven und Ziele, 5. – 7. 11. 2010
- Projektplanung, 19. - 21. 11. 2010
- Kulturfinanzierung, 3. – 5. 12. 2010
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 14. – 16. 1. 2011
- Kulturtheorie und Kulturbegriff, 28. – 30. 1. 2011
- Umgang mit Konflikten, 25. – 27. 2. 2011
- Kulturmarketing, 11. – 13. 3. 2011
-Teambuilding / Leadership, 25. – 27. 3. 2011
- Internationales Kulturmanagement, 8. – 10. 4. 2011
- Intercultural Communication (Exkursion nach Brüssel), 5. 8. 5. 2011
- Präsentationstechniken, 20. – 22. 5. 2011
- Reflexion - Evaluierung, 17. - 19. 6. 2011
- Coaching und selbstorganisierte Arbeitsgruppen (Okt 2010 bis September 2011)
- Abschlußprüfung: Projektpräsentationen (September 2011)
DAUER
Zwei Semester, November bis Juni, Abschlussprüfungen im September
Die Module finden durchschnittlich zweimal im Monat statt.
Freitag 15:00 - 19:00 Uhr, Samstag 10:00 - 18:00 Uhr, Sonntag 10:00 - 14:00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT
Wien
SPRACHKENNTNISSE
Deutsch und Englisch
ABSCHLUSS
Post-Graduate-Diplom der Universität Wien (akademische/r Kulturmanager/in)
KOSTEN
EUR 4.800 Lehrgangsgebühr (excl. Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung)
EUR 500 Exkursion nach Brüssel (Anreise und Übernachtung)
ZIELGRUPPE
Der Besuch des Lehrgangs ist ausschließlich für Personen sinnvoll, die seit mindestens drei Jahren einer professionellen Tätigkeit im Kulturmanagement nachgehen. Dabei gibt es keine Einschränkung, was die Kunstsparte, die Größe der Institution oder das Jobprofil betrifft - wesentlich ist, dass sich die Berufstätigkeit durch ein hohes Maß an Eigenverantwortung auszeichnet. Potentielle TeilnehmerInnen sollten an einem Punkt in ihrer Karriere angelangt sein, der nach entscheidender beruflicher und persönlicher Weiterentwicklung verlangt. Im Zweifelsfall kann jederzeit ein persönliches Gespräch mit der Lehrgangsleitung vereinbart werden, um Für und Wider einer Teilnahme auszuloten.
BEWERBUNG UND ANMELDUNG
Die Bewerbungsunterlagen sind im Institut für Kulturkonzepte in Verbindung mit einem persönlichen Informationsgespräch erhältlich.
weitere Infos unter: http://www.kulturkonzepte.at/
INSTITUT FÜR KULTURKONZEPTE
Gumpendorferstrasse 9/10
A-1060 Wien
t +43-1-58-53-999
f +43-1-58-53-094
office@kulturkonzepte.at
http://www.kulturkonzepte.at
PROGRAMM
- Berufsfeld Kultur - Perspektiven und Ziele, 5. – 7. 11. 2010
- Projektplanung, 19. - 21. 11. 2010
- Kulturfinanzierung, 3. – 5. 12. 2010
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 14. – 16. 1. 2011
- Kulturtheorie und Kulturbegriff, 28. – 30. 1. 2011
- Umgang mit Konflikten, 25. – 27. 2. 2011
- Kulturmarketing, 11. – 13. 3. 2011
-Teambuilding / Leadership, 25. – 27. 3. 2011
- Internationales Kulturmanagement, 8. – 10. 4. 2011
- Intercultural Communication (Exkursion nach Brüssel), 5. 8. 5. 2011
- Präsentationstechniken, 20. – 22. 5. 2011
- Reflexion - Evaluierung, 17. - 19. 6. 2011
- Coaching und selbstorganisierte Arbeitsgruppen (Okt 2010 bis September 2011)
- Abschlußprüfung: Projektpräsentationen (September 2011)
DAUER
Zwei Semester, November bis Juni, Abschlussprüfungen im September
Die Module finden durchschnittlich zweimal im Monat statt.
Freitag 15:00 - 19:00 Uhr, Samstag 10:00 - 18:00 Uhr, Sonntag 10:00 - 14:00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT
Wien
SPRACHKENNTNISSE
Deutsch und Englisch
ABSCHLUSS
Post-Graduate-Diplom der Universität Wien (akademische/r Kulturmanager/in)
KOSTEN
EUR 4.800 Lehrgangsgebühr (excl. Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung)
EUR 500 Exkursion nach Brüssel (Anreise und Übernachtung)
ZIELGRUPPE
Der Besuch des Lehrgangs ist ausschließlich für Personen sinnvoll, die seit mindestens drei Jahren einer professionellen Tätigkeit im Kulturmanagement nachgehen. Dabei gibt es keine Einschränkung, was die Kunstsparte, die Größe der Institution oder das Jobprofil betrifft - wesentlich ist, dass sich die Berufstätigkeit durch ein hohes Maß an Eigenverantwortung auszeichnet. Potentielle TeilnehmerInnen sollten an einem Punkt in ihrer Karriere angelangt sein, der nach entscheidender beruflicher und persönlicher Weiterentwicklung verlangt. Im Zweifelsfall kann jederzeit ein persönliches Gespräch mit der Lehrgangsleitung vereinbart werden, um Für und Wider einer Teilnahme auszuloten.
BEWERBUNG UND ANMELDUNG
Die Bewerbungsunterlagen sind im Institut für Kulturkonzepte in Verbindung mit einem persönlichen Informationsgespräch erhältlich.
weitere Infos unter: http://www.kulturkonzepte.at/
INSTITUT FÜR KULTURKONZEPTE
Gumpendorferstrasse 9/10
A-1060 Wien
t +43-1-58-53-999
f +43-1-58-53-094
office@kulturkonzepte.at
http://www.kulturkonzepte.at
31.10.2010
02.07.2010
TKI
Workshop Führung in Kulturorganisationen
1./2. Oktober 2010
Kulturmanagement ist komplexe Kommunikation auf hoher Stufe, denn Worte erzeugen Wirklichkeiten. Führungskräfte im Kunst- und Kulturbereich, die mit Mechanismen zur Konfliktregelung vertraut sind, können ihr Team gezielt entwickeln und in schwierigen Zeiten besser unterstützen. Wer jene Kräfte kennt, die sich in Teams zeigen können und weiß, wie man Motivation erhält und Ressourcen effizient einsetzt, wird Projekte besser umsetzen.
In diesem Workshop werfen wir einen Blick auf die Grundlagen zeitgemäßen professionellen Kulturmanagements. Der Kunst- und Kulturbereich ist hoch differenziert und Aufgabenteilung eine Notwendigkeit, denn ab einer gewissen Größe kann eine Person allein nicht mehr alles erledigen.
Praxisrelevante Unterstützung und erfahrungsbasierte Tipps stehen wie auch im Lehrgang „Kultur & Organisation“ im Vordergrund.
SCHWERPUNKTE
Kommunikationsskills für KulturmanagerInnen
Konfliktmanagement
Teamentwicklung
Motivation
Führung in Kulturorganisationen
ZIELGRUPPE
Führungskräfte in Kulturorganisationen, ProjektleiterInnen, InteressentInnen am Universitätslehrgang Kultur & Organisation, die sich der Thematik in sehr praktischer Weise annähern möchten.
TERMIN
1./2. 10. 2010
Fr 14.00 bis 19.00 Uhr
Sa 10.00 bis 18.00 Uhr
LEITUNG
Dr. Leo Hemetsberger
Philosoph, Lebensberater, Coach
Leiter des Universitätslehrgangs Kultur & Organisation
www.philprax.at
KOSTEN
EUR 400
EUR 350 für Studierende
Bei der Buchung des Universitätslehrgangs Kultur & Organisation werden den TeilnehmerInnen des Workshops EUR 200 gutgeschrieben.
INSTITUT FÜR KULTURKONZEPTE
Gumpendorferstrasse 9/10
A-1060 Wien
t +43-1-58-53-999
f +43-1-58-53-094
office@kulturkonzepte.at
1./2. Oktober 2010
Kulturmanagement ist komplexe Kommunikation auf hoher Stufe, denn Worte erzeugen Wirklichkeiten. Führungskräfte im Kunst- und Kulturbereich, die mit Mechanismen zur Konfliktregelung vertraut sind, können ihr Team gezielt entwickeln und in schwierigen Zeiten besser unterstützen. Wer jene Kräfte kennt, die sich in Teams zeigen können und weiß, wie man Motivation erhält und Ressourcen effizient einsetzt, wird Projekte besser umsetzen.
In diesem Workshop werfen wir einen Blick auf die Grundlagen zeitgemäßen professionellen Kulturmanagements. Der Kunst- und Kulturbereich ist hoch differenziert und Aufgabenteilung eine Notwendigkeit, denn ab einer gewissen Größe kann eine Person allein nicht mehr alles erledigen.
Praxisrelevante Unterstützung und erfahrungsbasierte Tipps stehen wie auch im Lehrgang „Kultur & Organisation“ im Vordergrund.
SCHWERPUNKTE
Kommunikationsskills für KulturmanagerInnen
Konfliktmanagement
Teamentwicklung
Motivation
Führung in Kulturorganisationen
ZIELGRUPPE
Führungskräfte in Kulturorganisationen, ProjektleiterInnen, InteressentInnen am Universitätslehrgang Kultur & Organisation, die sich der Thematik in sehr praktischer Weise annähern möchten.
TERMIN
1./2. 10. 2010
Fr 14.00 bis 19.00 Uhr
Sa 10.00 bis 18.00 Uhr
LEITUNG
Dr. Leo Hemetsberger
Philosoph, Lebensberater, Coach
Leiter des Universitätslehrgangs Kultur & Organisation
www.philprax.at
KOSTEN
EUR 400
EUR 350 für Studierende
Bei der Buchung des Universitätslehrgangs Kultur & Organisation werden den TeilnehmerInnen des Workshops EUR 200 gutgeschrieben.
INSTITUT FÜR KULTURKONZEPTE
Gumpendorferstrasse 9/10
A-1060 Wien
t +43-1-58-53-999
f +43-1-58-53-094
office@kulturkonzepte.at
30.09.2010
28.06.2010
TKI
Theaterverband Tirol: Commedia dell'arte Lehrgang
Februar - September 2011, Innsbruck
Anmeldeschluss: 15.11.2010
Inhalt:
Commedia dell'arte ist für viele, die sich mit Theater - auch mit dem heutigen - beschäftigen, ein Zauberwort. Commedia ist zunächst nicht als Gattungsbegriff des lustigen Theaters zu verstehen, sondern umfassend, im ursprünglichsten Sinne als "Zurschaustellung all dessen, was sich spielerische Phantasie und Kraft vorstellen kann"… dell'arte heißt zunächst Kunst, muss aber historisch im Sinne von Handwerk verstanden werden, so wie sich alle berühmten Künstler der Renaissance zunächst als Handwerker verstanden; und Handwerk braucht auch das heutige Theater - sei es außerberufliches oder berufliches Theater.
Mit der Workshop-Reihe Commedia dell'arte soll nun dieses Denken von "Handwerk auf dem Theater" bewusst gemacht werden und die Figuren, Spielweise, Masken und Kostüme wiederbelebt werden. Weiterhin sollen Brücken zum heutigen Theater geschlagen werden, denn die Figuren, die körperhafte Spielweise, die Berücksichtigung der Raumgesetze auf der Bühne und auch das Verständnis von Komik leben auch heute noch weiter.
Aufbau des Lehrgangs:
Der Lehrgang "Commedia dell'arte" besteht aus fünf auf einander aufbauenden Einzelmodulen, die an fünf Wochenenden von Februar 2011 bis September 2011 veranstaltet werden. Aufgrund des Charakters des Lehrgangs ist eine Teilnahme an allen Modulen gewünscht. Jedes Einzelmodul vertieft entsprechende Aspekte der Commedia dell'arte und bereitet gleichzeitig die TeilnehmerInnen auf das folgende Modul vor (Details zu den einzelnen Modulen siehe weiter unten).
Ziele des Lehrgangs:
- Erarbeitung der Commedia-Figuren in ihrem historischen Umfeld
- Erarbeitung der Commedia-Figuren als aktuelle Theaterfiguren
- Die Spielweise der Commedia und deren Anwendung auf dem heutigen Theater.
- Verständnis und Wesen der Komik
- Bau von Masken
- Erarbeitung der Technik des Maskenspiels
- Erarbeitung von Commedia-Szenen nach historischem Vorbild und Transfer in Szenen,
die in der Gegenwart spielen.
- Erarbeitung von Szenen aus dem klassischen Theater (Molière, Goldoni, Nestroy
u.a.) und aus dem Gegenwartstheater (Beckett, Brecht, Bernhard u.a.), aber auch aus dem Repertoire des Volkstheaters und des Laienspiels.
Nähere Infos zum Lehrgang und den Folder findet Ihr hier:
http://www.theaterverbandtirol.at/...label296
http://www.theaterverbandtirol.at/...label296
Februar - September 2011, Innsbruck
Anmeldeschluss: 15.11.2010
Inhalt:
Commedia dell'arte ist für viele, die sich mit Theater - auch mit dem heutigen - beschäftigen, ein Zauberwort. Commedia ist zunächst nicht als Gattungsbegriff des lustigen Theaters zu verstehen, sondern umfassend, im ursprünglichsten Sinne als "Zurschaustellung all dessen, was sich spielerische Phantasie und Kraft vorstellen kann"… dell'arte heißt zunächst Kunst, muss aber historisch im Sinne von Handwerk verstanden werden, so wie sich alle berühmten Künstler der Renaissance zunächst als Handwerker verstanden; und Handwerk braucht auch das heutige Theater - sei es außerberufliches oder berufliches Theater.
Mit der Workshop-Reihe Commedia dell'arte soll nun dieses Denken von "Handwerk auf dem Theater" bewusst gemacht werden und die Figuren, Spielweise, Masken und Kostüme wiederbelebt werden. Weiterhin sollen Brücken zum heutigen Theater geschlagen werden, denn die Figuren, die körperhafte Spielweise, die Berücksichtigung der Raumgesetze auf der Bühne und auch das Verständnis von Komik leben auch heute noch weiter.
Aufbau des Lehrgangs:
Der Lehrgang "Commedia dell'arte" besteht aus fünf auf einander aufbauenden Einzelmodulen, die an fünf Wochenenden von Februar 2011 bis September 2011 veranstaltet werden. Aufgrund des Charakters des Lehrgangs ist eine Teilnahme an allen Modulen gewünscht. Jedes Einzelmodul vertieft entsprechende Aspekte der Commedia dell'arte und bereitet gleichzeitig die TeilnehmerInnen auf das folgende Modul vor (Details zu den einzelnen Modulen siehe weiter unten).
Ziele des Lehrgangs:
- Erarbeitung der Commedia-Figuren in ihrem historischen Umfeld
- Erarbeitung der Commedia-Figuren als aktuelle Theaterfiguren
- Die Spielweise der Commedia und deren Anwendung auf dem heutigen Theater.
- Verständnis und Wesen der Komik
- Bau von Masken
- Erarbeitung der Technik des Maskenspiels
- Erarbeitung von Commedia-Szenen nach historischem Vorbild und Transfer in Szenen,
die in der Gegenwart spielen.
- Erarbeitung von Szenen aus dem klassischen Theater (Molière, Goldoni, Nestroy
u.a.) und aus dem Gegenwartstheater (Beckett, Brecht, Bernhard u.a.), aber auch aus dem Repertoire des Volkstheaters und des Laienspiels.
Nähere Infos zum Lehrgang und den Folder findet Ihr hier:
http://www.theaterverbandtirol.at/...label296
http://www.theaterverbandtirol.at/...label296
15.11.2010
16.06.2010
TKI
KLANGSPUREN STUFENLOS - Fortbildung für MusikpädagogInnen
KLANGSPUREN STUFENLOS: 2-tägige Fortbildung für MusikpädagogInnen
25. und 26. Jänner 2011
Leitung:
Cathy Milliken (Oboistin und Leiterin des Education Programms der Berliner Philharmoniker)
Themen:
* Improvisieren und komponieren mit Kindern
* spielerische und praxisorientierte Anleitungen zum freien Spiel
* Kompositionstechniken und Improvisationsmodelle, um kreative Arbeitsprozesse von SchülerInnen zu unterstützen und zu verstärken
Weitere Infos und Anmeldung:
info(at)klangspuren.at, www.klangspuren.at
Tel. +43 5242 73582, Fax + DW 20
Klangspurengasse 1/Franz-Ullreich-Straße 8a
6130 Schwaz / Austria
KLANGSPUREN STUFENLOS: 2-tägige Fortbildung für MusikpädagogInnen
25. und 26. Jänner 2011
Leitung:
Cathy Milliken (Oboistin und Leiterin des Education Programms der Berliner Philharmoniker)
Themen:
* Improvisieren und komponieren mit Kindern
* spielerische und praxisorientierte Anleitungen zum freien Spiel
* Kompositionstechniken und Improvisationsmodelle, um kreative Arbeitsprozesse von SchülerInnen zu unterstützen und zu verstärken
Weitere Infos und Anmeldung:
info(at)klangspuren.at, www.klangspuren.at
Tel. +43 5242 73582, Fax + DW 20
Klangspurengasse 1/Franz-Ullreich-Straße 8a
6130 Schwaz / Austria
25.02.2011
09.06.2010
TKI
"Trainingslager" zu Förderungen in Kunst und Kultur
Ein Seminarangebot der TKI für KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen
24. und 25. September 2010
Ort: Tiroler Bildungsforum, Sillgasse 8, 2. Stock, 6020 Innsbruck
Wer kennt das nicht? Die Idee für ein Kulturprojekt ist da. Auch Ziel und Umsetzung sind klar und schlüssig in den Köpfen der BetreiberInnen. Dann wird das Ansuchen um Förderung geschrieben, und später kommt die Ablehnung. Und irgendwie bleibt das Gefühl bestehen, dass die Jury, der Beirat oder wer auch immer das Projekt bewertet hat, einfach nicht verstanden hat, worum es in dem Projekt geht.
Projekte stimmig und schlüssig formulieren!
Das "Trainingslager" - eine Schreibwerkstatt für Kulturprojekte - soll hier Abhilfe schaffen. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops werden Projektideen weiterentwickelt und diese stimmig und schlüssig als Subventionsansuchen formuliert. Mit den Workshopleiterinnen wird an der Vermeidung typischer Fallen gearbeitet. In einer inszenierten Jury-Sitzung werden die formulierten Projekte einem Check unterzogen.
Das Ziel ist es, zu lernen, die eigenen Ideen so zu beschreiben und auch Finanzierungspläne so zu gestalten, dass FördergeberInnen, Jury-Mitglieder usw. nicht aufgrund von Verständnisschwierigkeiten oder formalen Mängeln ein Projekt ablehnen.
Ablauf des Trainingslagers
Im ersten Teil des Workshops erhalten die TeilnehmerInnen Inputs zu den Themen:
- Wie erarbeite ich ein Projektkonzept?
- Welche Förderstellen gibt es?
- Was muss ein Subventionsantrag enthalten?
- Wie gestalte ich einen Finanzierungsplan?
- Tipps und Tricks
Im zweiten Teil des Workshops arbeiten die TeilnehmerInnen in Kleingruppen an konkreten Projekten und formulieren Subventionsansuchen (Jahres- und/oder Projektansuchen). Diese werden in einer inszenierten Jurysitzung durch ExpertInnen beurteilt. Die Ergebnisse werden analysiert und besprochen.
Trainerinnen
Mag.a Gudrun Pechtl (Geschäftsführerin TKI)
Dr.in Anita Moser (Projektbetreuung TKI)
Es ist günstig, mit einer konkreten Projektidee am Workshop teilzunehmen!
Wer einen Laptop hat, bitte mitbringen!
Teilnahmegebühr inklusive ausführlicher Unterlagen
Euro 70,- pro Person für Mitglieder der TKI
Euro 90,- pro Person für Nicht-Mitglieder
Anmeldefrist
Anmeldung bitte bis 13. September 2010. Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
Weitere Infos und Anmeldung:
office@tki.at
0512/58 67 81
Ein Seminarangebot der TKI für KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen
24. und 25. September 2010
Ort: Tiroler Bildungsforum, Sillgasse 8, 2. Stock, 6020 Innsbruck
Wer kennt das nicht? Die Idee für ein Kulturprojekt ist da. Auch Ziel und Umsetzung sind klar und schlüssig in den Köpfen der BetreiberInnen. Dann wird das Ansuchen um Förderung geschrieben, und später kommt die Ablehnung. Und irgendwie bleibt das Gefühl bestehen, dass die Jury, der Beirat oder wer auch immer das Projekt bewertet hat, einfach nicht verstanden hat, worum es in dem Projekt geht.
Projekte stimmig und schlüssig formulieren!
Das "Trainingslager" - eine Schreibwerkstatt für Kulturprojekte - soll hier Abhilfe schaffen. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops werden Projektideen weiterentwickelt und diese stimmig und schlüssig als Subventionsansuchen formuliert. Mit den Workshopleiterinnen wird an der Vermeidung typischer Fallen gearbeitet. In einer inszenierten Jury-Sitzung werden die formulierten Projekte einem Check unterzogen.
Das Ziel ist es, zu lernen, die eigenen Ideen so zu beschreiben und auch Finanzierungspläne so zu gestalten, dass FördergeberInnen, Jury-Mitglieder usw. nicht aufgrund von Verständnisschwierigkeiten oder formalen Mängeln ein Projekt ablehnen.
Ablauf des Trainingslagers
Im ersten Teil des Workshops erhalten die TeilnehmerInnen Inputs zu den Themen:
- Wie erarbeite ich ein Projektkonzept?
- Welche Förderstellen gibt es?
- Was muss ein Subventionsantrag enthalten?
- Wie gestalte ich einen Finanzierungsplan?
- Tipps und Tricks
Im zweiten Teil des Workshops arbeiten die TeilnehmerInnen in Kleingruppen an konkreten Projekten und formulieren Subventionsansuchen (Jahres- und/oder Projektansuchen). Diese werden in einer inszenierten Jurysitzung durch ExpertInnen beurteilt. Die Ergebnisse werden analysiert und besprochen.
Trainerinnen
Mag.a Gudrun Pechtl (Geschäftsführerin TKI)
Dr.in Anita Moser (Projektbetreuung TKI)
Es ist günstig, mit einer konkreten Projektidee am Workshop teilzunehmen!
Wer einen Laptop hat, bitte mitbringen!
Teilnahmegebühr inklusive ausführlicher Unterlagen
Euro 70,- pro Person für Mitglieder der TKI
Euro 90,- pro Person für Nicht-Mitglieder
Anmeldefrist
Anmeldung bitte bis 13. September 2010. Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
Weitere Infos und Anmeldung:
office@tki.at
0512/58 67 81
13.09.2010
19.05.2010
TKI
Sommerakademie: »Monkey Business« Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
20. – 24. September 2010
Inhalt
Sie erhalten in diesem Seminar die Gelegenheit, Kultur-PR und Öffentlichkeitsarbeit in einer realitätsnahen Übungssituation kennen zu lernen. Sie erarbeiten individuelle Strategien für den Umgang mit Journalisten und Medien, ebenso wie die Grundlagen von Kultur-Marketing. Sie lernen, welche Instrumente Sie einsetzen können, um Ihr Projekt oder Ihre Institution in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Exkursionen zu PR-Abteilungen von Wiener Kulturinstitutionen und Gespräche mit Marketing-ExpertInnen ergänzen den Unterricht und bieten unmittelbaren Einblick in die Praxis.
Schwerpunkte
Grundlagen kultureller Öffentlichkeitsarbeit - Marketing, PR und Werbung - Marketing Mix (Kommunikation, Distribution, Produkt, Preis) - Eckpfeiler für das Erstellen eines Marketingkonzepts - Medienlanschaft, Presseverteiler und Presseaussendung - Kontaktaufnahme und Umgang mit JournalistInnen - Pressetools richtig einsetzen
Ziel
ist es, Ihnen einen Einblick in Strategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – speziell im Kulturbereich – zu geben, die Sie unmittelbar in der Praxis umsetzen können.
Leitung
Leonie Hodkevitch
Siglinde Lang
-------------------------------------------------------
Weiteres Programm der Sommerakademie:
05. - 09. 07. 2010 "Modern Times" Berufsziel Kultur: Strategien für den Einstieg
19. - 23. 07. 2010 "Jungle Fever" Projektorganisation und Finanzierung
06. - 10. 09. 2010 "Do The Right Thing!" Grundlagen internat. Kulturmanagements
20. - 24. 09. 2010 "Monkey Business" Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kosten
EUR 320 für 1 Woche
EUR 600 für 2 Wochen
EUR 850 für 3 Wochen (Kombination Wien/Hamburg möglich)
EUR 1100 für 4 Wochen (Kombination Wien/Hamburg möglich)
TIPPs
Sie können sich die Sommerakademie in vielen Studienrichtungen auch als freies Wahlfach anrechnen lassen: z.B. Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft.
Gerne informieren wir Sie unverbindlich über die Möglichkeiten der Förderung Ihrer Weiterbildung.
Kombiangebot Hamburg
Bei der Buchung von mindestens 3 Wochen, können Sie Seminare in Wien und Hamburg kombinieren und so z.B. 2 Seminare in Wien und eines in Hamburg besuchen. Das Programm der Sommerakademie wird in Deutschland vom Institut für Kulturkonzepte Hamburg, unserem Partnerverein veranstaltet.
Termine Hamburg
26. - 30. 7. 2010 »Jungle Fever« Projektorganisation und Finanzierung
06. - 10. 9. 2010 »Modern Times« Berufsziel Kultur: Strategien für den Einstieg
20. - 24. 9. 2010 »Monkey Business« Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Information und Anmeldung
Institut für Kulturkonzepte
Constanze Breier
Tel.: 01/58 53 999
sommerakademie@kulturkonzepte.at
www.kulturkonzepte.at
20. – 24. September 2010
Inhalt
Sie erhalten in diesem Seminar die Gelegenheit, Kultur-PR und Öffentlichkeitsarbeit in einer realitätsnahen Übungssituation kennen zu lernen. Sie erarbeiten individuelle Strategien für den Umgang mit Journalisten und Medien, ebenso wie die Grundlagen von Kultur-Marketing. Sie lernen, welche Instrumente Sie einsetzen können, um Ihr Projekt oder Ihre Institution in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Exkursionen zu PR-Abteilungen von Wiener Kulturinstitutionen und Gespräche mit Marketing-ExpertInnen ergänzen den Unterricht und bieten unmittelbaren Einblick in die Praxis.
Schwerpunkte
Grundlagen kultureller Öffentlichkeitsarbeit - Marketing, PR und Werbung - Marketing Mix (Kommunikation, Distribution, Produkt, Preis) - Eckpfeiler für das Erstellen eines Marketingkonzepts - Medienlanschaft, Presseverteiler und Presseaussendung - Kontaktaufnahme und Umgang mit JournalistInnen - Pressetools richtig einsetzen
Ziel
ist es, Ihnen einen Einblick in Strategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – speziell im Kulturbereich – zu geben, die Sie unmittelbar in der Praxis umsetzen können.
Leitung
Leonie Hodkevitch
Siglinde Lang
-------------------------------------------------------
Weiteres Programm der Sommerakademie:
05. - 09. 07. 2010 "Modern Times" Berufsziel Kultur: Strategien für den Einstieg
19. - 23. 07. 2010 "Jungle Fever" Projektorganisation und Finanzierung
06. - 10. 09. 2010 "Do The Right Thing!" Grundlagen internat. Kulturmanagements
20. - 24. 09. 2010 "Monkey Business" Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kosten
EUR 320 für 1 Woche
EUR 600 für 2 Wochen
EUR 850 für 3 Wochen (Kombination Wien/Hamburg möglich)
EUR 1100 für 4 Wochen (Kombination Wien/Hamburg möglich)
TIPPs
Sie können sich die Sommerakademie in vielen Studienrichtungen auch als freies Wahlfach anrechnen lassen: z.B. Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft.
Gerne informieren wir Sie unverbindlich über die Möglichkeiten der Förderung Ihrer Weiterbildung.
Kombiangebot Hamburg
Bei der Buchung von mindestens 3 Wochen, können Sie Seminare in Wien und Hamburg kombinieren und so z.B. 2 Seminare in Wien und eines in Hamburg besuchen. Das Programm der Sommerakademie wird in Deutschland vom Institut für Kulturkonzepte Hamburg, unserem Partnerverein veranstaltet.
Termine Hamburg
26. - 30. 7. 2010 »Jungle Fever« Projektorganisation und Finanzierung
06. - 10. 9. 2010 »Modern Times« Berufsziel Kultur: Strategien für den Einstieg
20. - 24. 9. 2010 »Monkey Business« Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Information und Anmeldung
Institut für Kulturkonzepte
Constanze Breier
Tel.: 01/58 53 999
sommerakademie@kulturkonzepte.at
www.kulturkonzepte.at
-
16.12.2009
TKI
Speziallehrgang: Management von Kulturorganisationen
Die steigende Anzahl von Kulturbetrieben, die Intensivierung des Wettbewerbs zwischen Kulturinstitutionen um Publikum, Sponsoringeinnahmen, Subventionen und Öffentlichkeitswirkung erfordert eine zunehmende Professionalisierung der Institutionen und Organisationen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Zeitgemäßes Kulturmanagement setzt daher Kenntnis und Einsatz von betriebswirtschaftlichen Methoden und Instrumenten voraus.
Das Ziel
Der Speziallehrgang Management von Kulturorganisationen vermittelt kompakt betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente für Personen, die im Kulturmanagement tätig sind bzw. werden wollen. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen – ausgehend vom sich wandelnden und hoch kompetitiven
Umfeld der Kulturinstitutionen – das relevante Spektrum des Kulturmanagements und der Betriebswirtschaft für an der Führung von Kulturorganisationen interessierte Personen darzustellen und fundierte Kenntnisse über die einzelnen Instrumente praxisgerecht zu vermitteln; die TeilnehmerInnen sollen befähigt werden, betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Ziel dieses Kulturmanagement-Lehrgangs ist
es ebenfalls, betriebswirtschaftliche Zielsetzungen im Spannungsfeld mit den Interessen der Kulturschaffenden aufzuzeigen und zu thematisieren.
Start: 9.11.2010, Ort: Wien
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Lehrgangsbeginn.
Mehr Infos unter: http://www.npo-akademie.at/...rmanagement.pdf
NPO-Akademie/Hütter. MC Management Consulting GmbH, Gentzgasse 137, A-1180 Wien
Tel: ++43-1-955 1 777, Email: office@npo-akademie.at, www.npo-akademie.at
Die steigende Anzahl von Kulturbetrieben, die Intensivierung des Wettbewerbs zwischen Kulturinstitutionen um Publikum, Sponsoringeinnahmen, Subventionen und Öffentlichkeitswirkung erfordert eine zunehmende Professionalisierung der Institutionen und Organisationen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Zeitgemäßes Kulturmanagement setzt daher Kenntnis und Einsatz von betriebswirtschaftlichen Methoden und Instrumenten voraus.
Das Ziel
Der Speziallehrgang Management von Kulturorganisationen vermittelt kompakt betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente für Personen, die im Kulturmanagement tätig sind bzw. werden wollen. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen – ausgehend vom sich wandelnden und hoch kompetitiven
Umfeld der Kulturinstitutionen – das relevante Spektrum des Kulturmanagements und der Betriebswirtschaft für an der Führung von Kulturorganisationen interessierte Personen darzustellen und fundierte Kenntnisse über die einzelnen Instrumente praxisgerecht zu vermitteln; die TeilnehmerInnen sollen befähigt werden, betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Ziel dieses Kulturmanagement-Lehrgangs ist
es ebenfalls, betriebswirtschaftliche Zielsetzungen im Spannungsfeld mit den Interessen der Kulturschaffenden aufzuzeigen und zu thematisieren.
Start: 9.11.2010, Ort: Wien
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Lehrgangsbeginn.
Mehr Infos unter: http://www.npo-akademie.at/...rmanagement.pdf
NPO-Akademie/Hütter. MC Management Consulting GmbH, Gentzgasse 137, A-1180 Wien
Tel: ++43-1-955 1 777, Email: office@npo-akademie.at, www.npo-akademie.at
25.10.2010
Sonstiges
Erstellt
Thema
Frist
19.08.2010
TKI
Suche für Dokumentarfilm: Junge Frauen zwischen 16 und 25 die Graffiti machen, malen, ...
eric bayala, sucht für das projekt eines dokumentarfilms junge frauen im alter zwischen 16 und 25 jahren, die in tirol leben und die graffity machen, malen oder ähnlich kreativ/künstlerisch tätig sind.
die dokumentation beleuchtet jugendliche, deren lebenswelten und deren zukunftsvisionen für ihr leben. es werden jugendliche aus tirol und burkina faso interviewt.
für die interviews der jungen frauen strebt eric den september/oktober 2010 an.
eric bayala stammt aus burkina faso, ist im verein sahel-tyrol tätig und hat 2010 beim internationalen filmfestival in innsbruck den film "Weg der Masken, Weg des Windes"/"Les Masques dans l'air des Temps" (siehe hier: http://www.uibk.ac.at/...otlight/695064.html) gezeigt. drehbuch und konzept stammen von ihm, ebenso die regie (zusammen mit Alphonse K. Sanou).
solltet ihr interesse haben oder jemand kennen, die interesse hat, mailt eric oder ruft ihn an: ericbayala@yahoo.fr , 0676-6622068
eric bayala, sucht für das projekt eines dokumentarfilms junge frauen im alter zwischen 16 und 25 jahren, die in tirol leben und die graffity machen, malen oder ähnlich kreativ/künstlerisch tätig sind.
die dokumentation beleuchtet jugendliche, deren lebenswelten und deren zukunftsvisionen für ihr leben. es werden jugendliche aus tirol und burkina faso interviewt.
für die interviews der jungen frauen strebt eric den september/oktober 2010 an.
eric bayala stammt aus burkina faso, ist im verein sahel-tyrol tätig und hat 2010 beim internationalen filmfestival in innsbruck den film "Weg der Masken, Weg des Windes"/"Les Masques dans l'air des Temps" (siehe hier: http://www.uibk.ac.at/...otlight/695064.html) gezeigt. drehbuch und konzept stammen von ihm, ebenso die regie (zusammen mit Alphonse K. Sanou).
solltet ihr interesse haben oder jemand kennen, die interesse hat, mailt eric oder ruft ihn an: ericbayala@yahoo.fr , 0676-6622068
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30.07.2010
TKI
SO NICHT! LAND LIEFERT FÖRDERSKANDAL BEIM KUPF INNOVATIONSTOPF 2010! Petition für faire und transparente Fördergeldvergabe im Kulturland Oberösterreich
1995 hat die KUPF – Kulturplattform OÖ gemeinsam mit dem Land Oberösterreich den KUPF Innovationstopf als ein alternatives Förderinstrument entwickelt. Das Land Oberösterreich stellt hier ein „Risikokapital“ (mind. 75.000,- EUR) zur Verfügung, da es keinen Einfluss auf das Thema, die Ausschreibung und die Jurybesetzung hat. Dies wird alles von der KUPF OÖ administriert.
Der Innovationstopf ist daher ein österreichweites Vorzeigeprojekt für eine mutige, risikobereite Förderpolitik, welches in einigen Bundesländern Nachfolgeprojekte fand.
Seit 1995 war dies ein Förderinstrument, das in der Kooperation zwischen Landeskulturdirektion und der KUPF OÖ gut funktioniert hat.
Wohlgemerkt, funktioniert „hat“!
Im Rahmen des 15. Innovationstopf der KUPF - Kulturplattform OÖ wurden erstmals zwei Projekte nicht gefördert.
Zwei Projekte die von einer unabhängigen ExpertInnenjury zur Förderung empfohlen wurden.
Zwei Projekte welche die Stadtwache (jetzt Ordnungsdienst) der Stadt Linz zum Thema haben.
Was ist hier los?
Ist tatsächlich der Mangel an künstlerisch, kulturellem Inhalt der Grund, wie es die Landeskulturdirektion behauptet?
Oder geht es vielleicht doch darum, politische Kulturarbeit, die sich kritisch mit politischen Prestigeprojekten auseinandersetzt, zu verunmöglichen?
*Aktiv werden - Petition unterschreiben!*
Daher rufen wir auf aktiv zu werden und sich für faire und transparente
Fördergeldvergabe im Kulturland Oberösterreich einzusetzen und die
Petition zu unterschreiben! www.zumutungen.at http://www.zumutungen.at
*Wir fordern:*
* · Die Zurücknahme der Förderablehnung durch die
Landeskulturdirektion!
* · Schluss mit parteipolitischer Einflussnahme auf künstlerisch /
kulturelle Inhalte!
* · Radikale Transparenz in der Fördervergabe!
**
*Schluss mit lustig!*
Dass Beamt_innen der Landeskulturdirektion einen Mangel an künstlerisch,
kulturellem Inhalt feststellen, wirkt etwas vermessen. Vor allem
angesichts der Tatsache, dass eine Expert_innenjury, besetzt mit
Menschen, die aktiv im Kunst- und Kulturfeld tätig sind, diesen
Projekten die Förderungswürdigkeit zugesprochen hat. Was den Grad der
Vermessenheit noch steigert ist, dass die Ablehnung nur durch Mangel an
künstlerisch, kulturellem Inhalt begründet wird, ansonsten aber keine
Begründung vorliegt. Das zeugt von einem Mangel an Transparenz und
Fairness, wie er von der Landeskulturdirektion bislang nicht erwartet wurde.
Der zweite mögliche Grund für die Ablehnung ist sicherlich noch
brisanter. Es mag schon sein, dass es Zufall ist, dass gerade die beiden
Projekte, die sich mit der Stadtwache beschäftigen abgelehnt werden,
aber an Zufälle mag glauben wer will. Vor allem die zeitliche Abfolge
<http://zumutungen.at/chronologie> zwischen Jury, politischem Agieren
seitens der FPÖ und der Ablehnung lassen den Glauben an den Zufall
ziemlich alt aussehen. Sollte es aber so sein, dass eine Partei sich ihr
Prestigeprojekt nicht madig machen lassen will und dafür von einer
anderen Partei unterstützt wird, indem freie Kunst- und Kulturschaffende
gegängelt werden, dann müssen wir von einem Skandal sprechen!
dieKUPF-Kulturplattform OÖ
--
KUPF - Kulturplattform OÖ
Untere Donaulände 10/1, A-4020 Linz
ZVR 176162305
Tel: 0043-732-794 288
Fax: 0043-732-794 288 - 36
http://www.kupf.at
kupf@kupf.at
#Facebook:http://www.facebook.com/pages/KUPF-OO/145270401951
#Blog:http://www.kupf.at/blog
1995 hat die KUPF – Kulturplattform OÖ gemeinsam mit dem Land Oberösterreich den KUPF Innovationstopf als ein alternatives Förderinstrument entwickelt. Das Land Oberösterreich stellt hier ein „Risikokapital“ (mind. 75.000,- EUR) zur Verfügung, da es keinen Einfluss auf das Thema, die Ausschreibung und die Jurybesetzung hat. Dies wird alles von der KUPF OÖ administriert.
Der Innovationstopf ist daher ein österreichweites Vorzeigeprojekt für eine mutige, risikobereite Förderpolitik, welches in einigen Bundesländern Nachfolgeprojekte fand.
Seit 1995 war dies ein Förderinstrument, das in der Kooperation zwischen Landeskulturdirektion und der KUPF OÖ gut funktioniert hat.
Wohlgemerkt, funktioniert „hat“!
Im Rahmen des 15. Innovationstopf der KUPF - Kulturplattform OÖ wurden erstmals zwei Projekte nicht gefördert.
Zwei Projekte die von einer unabhängigen ExpertInnenjury zur Förderung empfohlen wurden.
Zwei Projekte welche die Stadtwache (jetzt Ordnungsdienst) der Stadt Linz zum Thema haben.
Was ist hier los?
Ist tatsächlich der Mangel an künstlerisch, kulturellem Inhalt der Grund, wie es die Landeskulturdirektion behauptet?
Oder geht es vielleicht doch darum, politische Kulturarbeit, die sich kritisch mit politischen Prestigeprojekten auseinandersetzt, zu verunmöglichen?
*Aktiv werden - Petition unterschreiben!*
Daher rufen wir auf aktiv zu werden und sich für faire und transparente
Fördergeldvergabe im Kulturland Oberösterreich einzusetzen und die
Petition zu unterschreiben! www.zumutungen.at http://www.zumutungen.at
*Wir fordern:*
* · Die Zurücknahme der Förderablehnung durch die
Landeskulturdirektion!
* · Schluss mit parteipolitischer Einflussnahme auf künstlerisch /
kulturelle Inhalte!
* · Radikale Transparenz in der Fördervergabe!
**
*Schluss mit lustig!*
Dass Beamt_innen der Landeskulturdirektion einen Mangel an künstlerisch,
kulturellem Inhalt feststellen, wirkt etwas vermessen. Vor allem
angesichts der Tatsache, dass eine Expert_innenjury, besetzt mit
Menschen, die aktiv im Kunst- und Kulturfeld tätig sind, diesen
Projekten die Förderungswürdigkeit zugesprochen hat. Was den Grad der
Vermessenheit noch steigert ist, dass die Ablehnung nur durch Mangel an
künstlerisch, kulturellem Inhalt begründet wird, ansonsten aber keine
Begründung vorliegt. Das zeugt von einem Mangel an Transparenz und
Fairness, wie er von der Landeskulturdirektion bislang nicht erwartet wurde.
Der zweite mögliche Grund für die Ablehnung ist sicherlich noch
brisanter. Es mag schon sein, dass es Zufall ist, dass gerade die beiden
Projekte, die sich mit der Stadtwache beschäftigen abgelehnt werden,
aber an Zufälle mag glauben wer will. Vor allem die zeitliche Abfolge
<http://zumutungen.at/chronologie> zwischen Jury, politischem Agieren
seitens der FPÖ und der Ablehnung lassen den Glauben an den Zufall
ziemlich alt aussehen. Sollte es aber so sein, dass eine Partei sich ihr
Prestigeprojekt nicht madig machen lassen will und dafür von einer
anderen Partei unterstützt wird, indem freie Kunst- und Kulturschaffende
gegängelt werden, dann müssen wir von einem Skandal sprechen!
dieKUPF-Kulturplattform OÖ
--
KUPF - Kulturplattform OÖ
Untere Donaulände 10/1, A-4020 Linz
ZVR 176162305
Tel: 0043-732-794 288
Fax: 0043-732-794 288 - 36
http://www.kupf.at
kupf@kupf.at
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#Blog:http://www.kupf.at/blog
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22.06.2010
TKI
Altes Kino Landeck benötigt HILFE
aufgrund der neuen mehrheitsverhältnisse im landecker gemeinderat haben oevp + fpoe vor, über dem alten kino NICHT wie bisher geplant die stadtbibliothek anzusiedeln, sondern die räumlichkeiten – die seit 1928 der öffentlichkeit dienten – gewerblich zu nutzen.
ein rechtsanwaltsbüro hat konkrete absichten.
ihr könnt euch vorstellen was auf uns zukommt,
wenn z.b. an einem freitag nachmittag didi bruckmayr soundcheck hat während einen stock höher die rechtsanwälte PARTEIENverkehr pflegen.
ich bitte euch um mithilfe.
information und unterschreiben auf
http://www.kultur-zentrum.at
aufgrund der neuen mehrheitsverhältnisse im landecker gemeinderat haben oevp + fpoe vor, über dem alten kino NICHT wie bisher geplant die stadtbibliothek anzusiedeln, sondern die räumlichkeiten – die seit 1928 der öffentlichkeit dienten – gewerblich zu nutzen.
ein rechtsanwaltsbüro hat konkrete absichten.
ihr könnt euch vorstellen was auf uns zukommt,
wenn z.b. an einem freitag nachmittag didi bruckmayr soundcheck hat während einen stock höher die rechtsanwälte PARTEIENverkehr pflegen.
ich bitte euch um mithilfe.
information und unterschreiben auf
http://www.kultur-zentrum.at
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02.06.2010
Arts by Children – Voices for a better World e.V. (ABC)
Arts by Children – Voices for a better World e.V. (ABC)
Wir sind ein weltweiter Zusammenschluss von Kunst- und Kulturschaffenden, sowie engagierten Menschen, die sich in der sozialen und künstlerischen Verantwortung für Kinder und Jugendliche sehen. Wir unterstützen und schaffen die Vernetzung von Kultureinrichtungen und KünstlerInnen, die sich für die Rechte von Kindern und ihren Anspruch auf künstlerische und ästhetische Bildung und kreatives Schaffen einsetzen. Wir vertrauen auf die Kraft der Kunst und auf die Stärke und die kreativen Potentiale von Kindern und Jugendlichen. Der Verein wurde im April 2008 in Lingen (Ems) (D) gegründet (www.artsbychildren.org).
Eine Auswahl unserer Projekte:
- Bau eines Kulturwaisenhauses in Bangladesch
- Welt-Kinder-Theater-Ensemble, Aufführung London 2010
- Welt-Kinder-Ausstellung „Bilder sind wie ein Schrei“ (http://www.weltkindertheaterfest.de/...llung)
Mehr über unsere Aktivitäten können sie auf unserer homepage: www.artsbychildren.org und auf unserer facebook Gruppen Seite „arts by children“ erfahren.
Ansprechpartnerin in Österreich: Nicole Titus (Beisitzerin)
Wir sind auf der Suche...
...nach interessierten, engagierten Menschen hier in Tirol, um eine Arbeitsgruppe zugründen.
Haben Sie Interesse bei uns Mitglied zu werden und mitzuarbeiten? Dann melden Sie sich bei Nicole Titus unter 0650 866 31 32 oder unter nicoletitus@artsbychildren.org.
...nach Ausstellungsorten in Österreich für unsere Wanderausstellung „Bilder sind wie ein Schrei“. In dieser Ausstellung sind Zeichnungen von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten zu sehen. Zeichnen, Malen und künstlerisches Gestalten sind oft ein unverstellter und direkter Ausdruck von Kindern in der Beschreibung ihrer sozialen Notlage und Gefühle. Bilder machen nicht nur konkrete äußere Zustände sichtbar, sondern vergegenwärtigen innere seelische und psychische Befindlichkeiten. Künstlerische Betätigung kann helfen die erlittenen Traumata zu überwinden und neue Lösungsansätze für die Gestaltung des eigenen Lebens zu finden. Die Ausstellung wird kommenden Juni in Lingen während des 11. Weltkindertheaterfestivals (http://www.weltkindertheaterfest.de) eröffnet und zieht dann weiter nach Berlin und London. Unsere Projektpartner für dieses Projekt sind die Kunstschule Lingen und Terre des Hommes. Wir möchten diese Ausstellung nach Österreich bringen und sind auf der Suche nach Ausstellungsorten. Wenn Sie Interesse daran haben dieses Projekt zu unterstützen bzw. Vorschläge für oder sogar einen Ausstellungsort haben sollten, dann melden Sie sich bitte bei Nicole Titus unter 0650 866 31 32 oder unter nicoletitus@artsbychildren.org.
Arts by Children – Voices for a better World e.V. (ABC)
Wir sind ein weltweiter Zusammenschluss von Kunst- und Kulturschaffenden, sowie engagierten Menschen, die sich in der sozialen und künstlerischen Verantwortung für Kinder und Jugendliche sehen. Wir unterstützen und schaffen die Vernetzung von Kultureinrichtungen und KünstlerInnen, die sich für die Rechte von Kindern und ihren Anspruch auf künstlerische und ästhetische Bildung und kreatives Schaffen einsetzen. Wir vertrauen auf die Kraft der Kunst und auf die Stärke und die kreativen Potentiale von Kindern und Jugendlichen. Der Verein wurde im April 2008 in Lingen (Ems) (D) gegründet (www.artsbychildren.org).
Eine Auswahl unserer Projekte:
- Bau eines Kulturwaisenhauses in Bangladesch
- Welt-Kinder-Theater-Ensemble, Aufführung London 2010
- Welt-Kinder-Ausstellung „Bilder sind wie ein Schrei“ (http://www.weltkindertheaterfest.de/...llung)
Mehr über unsere Aktivitäten können sie auf unserer homepage: www.artsbychildren.org und auf unserer facebook Gruppen Seite „arts by children“ erfahren.
Ansprechpartnerin in Österreich: Nicole Titus (Beisitzerin)
Wir sind auf der Suche...
...nach interessierten, engagierten Menschen hier in Tirol, um eine Arbeitsgruppe zugründen.
Haben Sie Interesse bei uns Mitglied zu werden und mitzuarbeiten? Dann melden Sie sich bei Nicole Titus unter 0650 866 31 32 oder unter nicoletitus@artsbychildren.org.
...nach Ausstellungsorten in Österreich für unsere Wanderausstellung „Bilder sind wie ein Schrei“. In dieser Ausstellung sind Zeichnungen von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten zu sehen. Zeichnen, Malen und künstlerisches Gestalten sind oft ein unverstellter und direkter Ausdruck von Kindern in der Beschreibung ihrer sozialen Notlage und Gefühle. Bilder machen nicht nur konkrete äußere Zustände sichtbar, sondern vergegenwärtigen innere seelische und psychische Befindlichkeiten. Künstlerische Betätigung kann helfen die erlittenen Traumata zu überwinden und neue Lösungsansätze für die Gestaltung des eigenen Lebens zu finden. Die Ausstellung wird kommenden Juni in Lingen während des 11. Weltkindertheaterfestivals (http://www.weltkindertheaterfest.de) eröffnet und zieht dann weiter nach Berlin und London. Unsere Projektpartner für dieses Projekt sind die Kunstschule Lingen und Terre des Hommes. Wir möchten diese Ausstellung nach Österreich bringen und sind auf der Suche nach Ausstellungsorten. Wenn Sie Interesse daran haben dieses Projekt zu unterstützen bzw. Vorschläge für oder sogar einen Ausstellungsort haben sollten, dann melden Sie sich bitte bei Nicole Titus unter 0650 866 31 32 oder unter nicoletitus@artsbychildren.org.
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13.10.2009
TKI
Programm Crossmedia Design & Development
Crossmedia Design & Development
Ziel des Programms ist eine inhaltlich umfassende berufliche Weiterbildung von Personen aus dem Kultur- und Medienbereich, die sich mit praxisorientierten Ansaetzen in Design und Entwicklung von crossmedialen Strategien auseinander setzen wollen. Eingebettet sind die Praxismodule in Ueberblicksveranstaltungen zu neuen und neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media, für die Schlagworte wie Web2.0, Virtual Reality, Branded Entertainment, Viral Media, Visual Music, Scientific Visualisation, Micromovies und Anwendungen wie youTube, Google Earth, flickr und Facebook stehen und die eine Vielzahl von Moeglichkeiten umfassen, Inhalte zu produzieren und zu distributieren. Wichtig ist die Befaehigung, Potentiale und Veraenderungen neuer Entwicklungen einschaetzen und diese in der eigenen Projektarbeit auch produktiv nutzen zu koennen.
Kern von Crossmedia Design & Development (M.Sc.) ist die Analyse der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung und die Entwicklung einer Digital Media Literacy.
Master of Science, 4 Semester berufsbegleitend, internationale Faculty oder als Certified Program, 2 Semester, berufsbegleitend, interantionale Faculty
www.donau-uni.ac.at/crossmedia
Crossmedia Design & Development
Ziel des Programms ist eine inhaltlich umfassende berufliche Weiterbildung von Personen aus dem Kultur- und Medienbereich, die sich mit praxisorientierten Ansaetzen in Design und Entwicklung von crossmedialen Strategien auseinander setzen wollen. Eingebettet sind die Praxismodule in Ueberblicksveranstaltungen zu neuen und neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media, für die Schlagworte wie Web2.0, Virtual Reality, Branded Entertainment, Viral Media, Visual Music, Scientific Visualisation, Micromovies und Anwendungen wie youTube, Google Earth, flickr und Facebook stehen und die eine Vielzahl von Moeglichkeiten umfassen, Inhalte zu produzieren und zu distributieren. Wichtig ist die Befaehigung, Potentiale und Veraenderungen neuer Entwicklungen einschaetzen und diese in der eigenen Projektarbeit auch produktiv nutzen zu koennen.
Kern von Crossmedia Design & Development (M.Sc.) ist die Analyse der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung und die Entwicklung einer Digital Media Literacy.
Master of Science, 4 Semester berufsbegleitend, internationale Faculty oder als Certified Program, 2 Semester, berufsbegleitend, interantionale Faculty
www.donau-uni.ac.at/crossmedia
13.10.2010
01.10.2009
TKI
Projekte Zukunftsfonds Österreich
Der Zukunftsfond der Republik Österreich beabsichtigt in unregelmäßigen Abständen Themen zu benennen, deren Bearbeitung in vorgestellten Projekten von Kuratorium und Fond für wünschenswert erachtet werden.
Ziel ist es hier, Forschungslücken zu schließen. Gegenwärtige Themenblöcke: Mitwirkung von Österreicher/innen an der Vorbereitung der
Machtübernahme des Nationalsozialismus in Österreich sowie der Anteil von Österreicher/innen an der Etablierung und Durchsetzung des NS-Regimes. Kontakt: info@zukunftsfonds-austria.at
Der Zukunftsfond der Republik Österreich beabsichtigt in unregelmäßigen Abständen Themen zu benennen, deren Bearbeitung in vorgestellten Projekten von Kuratorium und Fond für wünschenswert erachtet werden.
Ziel ist es hier, Forschungslücken zu schließen. Gegenwärtige Themenblöcke: Mitwirkung von Österreicher/innen an der Vorbereitung der
Machtübernahme des Nationalsozialismus in Österreich sowie der Anteil von Österreicher/innen an der Etablierung und Durchsetzung des NS-Regimes. Kontakt: info@zukunftsfonds-austria.at
01.10.2010
