Die Förderschiene TKI open wurde 2002 in Kooperation mit dem Land Tirol konzipiert und ist seither ein zentrales Projekt der TKI. TKI open fördert zeitgenössische Kunst- und Kulturprojekte, künstlerische Experimente und die Bearbeitung von kulturellen, sozialen und politischen Fragen. Der Fördertopf wird mit Mitteln des Landes Tirol finanziert und jährlich unter einem von der TKI gewählten Schwerpunktthema ausgeschrieben.
Ausschreibung 16
FEMINISMUS reloaded
Einreichfrist: 12.10.2015
Schlusspunkt? Ausrangiert, archiviert – unter F wie Fe- minismus? Weil wer braucht den heute noch? >
TKI open 16_Projekt
Feminism - loaded
aep - arbeitskreis emanziation partnerschaft
Das Projekt möchte Feminis- mus für eine breite Öffentlich- keit "loaden" und zwar durch die Konzeption und Gestaltung einer (Wander)ausstellung.>
TKI open 16_Projekt
Feministische FrühlingsUni 2016
Freund*innen Feministische FrühlingsUniversität
Das Projekt geht aus den Frauen Unis hervor, die ab 1984 von der autonomen Frauenbewegung veranstaltet wurden. >
TKI open 16_Projekt
Gören gehören gehört!
Theater StromBomBoli
Gören gehören gehört! untersucht Rollenbilder in der Jugendkultur und erforscht neue feministische Wege mittels Theater, Tanz und Performance.>
TKI open 16_Projekt
Let's get crafty!
Verein Craftista
Als Gegenmittel zum "Cocoo- ning" werden feministische Interventionen mittels Textil- und Handarbeit im öffentlichen Raum gesetzt. Ein Beitrag zur kritischen Crafting Kultur. >
TKI open 16_Projekt
Lecture Performance Festival
Ale Bachlechner, Franz-Xaver Schumacher, Lia Sudermann
Lecture Performances verbin- den Vortrag mit Inszenierung, Wissenschaft mit Kunst, Realwelt mit Utopie...>
TKI open 16_Projekt
Umbrella - Innsbrucker Queerfilmtage
Vanessa Roseline Siegl & Team
Die Innsbrucker Queerfilmtage stellen queere Filmmacher*innen vor. Es gibt Filme, Diskussion, Workshop, Performance...>
TKI open 16_Projekt
Roller Derby Innsbruck
Roller Derby Kollektiv Innsbruck
Das Kollektiv bringt diesen queer-feministischen Köper- kontakt-Sport auf Rollschuhen nach Innsbruck und rempelt konventionelle Vorstellungen von Weiblichkeit aus dem Weg.>